1 Warnhinweis: Seid nicht nur Hörer des heiligen Wortes, sondern: auch heilige Täter (aus dem Jakobus – Brief).



Das Lukas – Evangelium, Kapitel 8:







– Nachdem nun unser Hl. Hr. Jesus Christus von Nazareth, der Hl. König, weiterhinn predigte und auch Frauen zum heiligen Glauben kam, da dienten sie ihm mit ihrem Gut.

– Als nun erneut eine große Menge von Menschen zusammen kam, da predigte er ihnen das Gleichnis vom Sämann und ermahnt sogleich: wer Ohren hat zu hören, der höre.

– Zu den heiligen Aposteln sprach er, das es ihnen gegeben ist, die heiligen Geheimnisse des heiligen Reiches unseres Heiligen GOTTES zu verstehen und legte ihnen das heilige Gleichnis vom Sämann aus.

– Dann wurde vom heiligen Licht gepredigt, das alles offenbar werden wird und ermahnte: So seht nun bitte darauf, wie ihr zuhört. Wer diese Erkenntnis hat, damit gut umzugehen und es zu tun, was gesagt wurde, dem wird gegeben. Darum sagte er auch zu den Menschen, als seine Familie ihn sehen wollte: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, die des Heiligen GOTTES heiliges Wort hören und tun.

– Dann wollte unser Hl. Hr. Jesus Chrustus von Nazareth, unser Hl. König, über den See fahren und es erhob sich ein Sturm mit großen Wellen, worin die heiligen Apostel Angst bekamen und unseren Hl. Vater aufweckten. Der gebot dem Wind und das Wasser und es wurde ruhig. Dann fragte er sie, wo ihr Glauben sei. Sie wunderten sich, das auch Wind und Wasser ihm gehorsam sind.

– Dann kam er in das Gebiet der Gerasener und trieb dort den bösen Geist Legion aus von einem Menschen und das umliegende Volk hörte davon und bat unseren Hl. König Jesus Christus von Nazareth, von dort weg zu gehen. "Aber: der Mann, von dem der böse Geist ausgefahren war, bat ihn, daß er bei ihm bleiben dürfe. Doch: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, schickte ihn fort und sprach: Bitte gehe wieder heim und sage, wie große Dinge unser Heiliger GOTT an dir getan hat."

– Ein Mann mit Namen Jaïrus bat unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Hl. König, darum, daß seine Tochter bitte wieder gesund werde. Auf dem Weg zu ihm kam eine Frau, die seinen Mantel berührt hatte, weil sie den Blutfluß hatte. Da eine Kraft von ihm ausging, merkte er es und die Frau offenbarte es, daß sie es war, die gesund wurde und er segnete sie mit dem heiligen Wort: dein Glaube hat dir geholfen. Bitte gehe hin in Frieden. Dann kamen Boten und berichteten, das die Tochter des Mannes gestorben sei, der ihn bat, etwas zu tun. Er tröstete sie und sagte: weint bitte nicht, sie schläft nur. Dann ließ er nur die heiligen Apostel Petrus, Johannes und Jakobus, den Vater und die Mutter des Kindes mit hinein und sagte zu dem Kind: Kind, bitte stehe auf. Und es stand auf und er befahl, sie zu stärken mit Essen und trinken und es niemandem zu sagen.