1 Warnhinweis: Seid nicht nur Hörer des heiligen Wortes, sondern: auch heilige Täter (aus dem Jakobus – Brief).



Das Lukas – Evangelium, Kapitel 20:








– Die Priester und Schriftgelehrten fragten unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, unseren Hl. Sohn, aus welcher Vollmacht er das alles tut. Er stellte ihnen eine Gegenfrage und würde dann ihnen eine Antwort geben. Er frage sie, ob die Taufe des heiligen Propheten Johannes, dem Täufer, vom Himmel oder von den Menschen war? Und sie wollten es nicht beantworten, weil sie es sich nicht getraut haben. So gab er ihnen auch nicht die Antwort. Und er sprach ein Gleichnis auf sie, weil sie ihn mit dieser Einstellung verworfen haben und trachteten danach, Hand an ihn zu legen.

– Deswegen sandten sie Menschen zu ihm, die sich fromm stellen sollten und fragten ihn, ob es recht sei, eine Steuer zu bezahlen. Doch er merkte ihre List und antwortete: So gebt bitte dem Kaiser, was des Kaisers ist und GOTT, was GOTT ist! Und sie konnten ihn in seinen Worten nicht fangen.

– Dann kam eine Anfrage wegen der Auferstehung von den Toten, wessen Frau sie wäre, wenn alle 7 Brüder sie gehabt haben und sie dann auch starb. Da sagte er: Unser Heiliger GOTT aber ist nicht ein Heiliger GOTT der Toten, sondern: der Lebenden, denn: ihm leben sie alle.

– Daraufhin wurde aus Psalm 110 zitiert: Der Heilige HERR sprach zu meinem Heiligen HERRN: Setze dich bitte zu meiner rechten Seite, bis ich deine Feinde zum heiligen Schemel deiner heiligen Füße mache. Denn: Davids Sohn bedeutet: königlicher Sohn.

– Unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, unseren Hl. Sohn, warnte seine heiligen Apostel vor den Schriftgelehrten, weil sie nur zum Schein lange Gebete sprechen.