Qualität, die keiner tät.


Wer da glaubt und getauft ist,
der wird selig werden
(wenn er im heiligen Glauben bleibt).














Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 01
:



Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 01 von 28:


1 Dies ist das heilige Buch von der heiligen Geschichte unseres Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, des heiligen Sohnes Davids, des heiligen Sohnes Abrahams.

2 Abraham zeugte Isaak. 3 Isaak zeugte Jakob. 4 Jakob zeugte Juda und seine Brüder. 5 Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. 6 Perez zeugte Hezron. 7 Hezron zeugte Ram. 8 Ram zeugte Amminadab. 9 Amminadab zeugte Nachschon. 10 Nachschon zeugte Salmon. 11 Salmon zeugte Boas mit der Rahab. 12 Boas zeugte Obed mit der Rut. 13 Obed zeugte Isai. 14 Isai zeugte den heiligen König David.

15 Der heilige König David zeugte Salomo mit der Frau des Uria. 16 Salomo zeugte Rehabeam. 17 Rehabeam zeugte Abija. 18 Abija zeugte Asa. 19 Asa zeugte Joschafat. 20 Joschafat zeugte Joram. 21 Joram zeugte Usija. 22 Usija zeugte Jotam. 23 Jotam zeugte Ahas. 24 Ahas zeugte Hiskia. 25 Hiskia zeugte Manasse. 26 Manasse zeugte Amon. 27 Amon zeugte Josia.

28 Josia zeugte Jojachin und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft. 29 Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jojachin Schealtiël. 30 Schealtiël zeugte Serubbabel. 31 Serubbabel zeugte Abihud. 32 Abihud zeugte Eljakim. 33 Eljakim zeugte Asor. 34 Asor zeugte Zadok. 35 Zadok zeugte Achim. 36 Achim zeugte Eliud. 37 Eliud zeugte Eleasar. 38 Eleasar zeugte Mattan. 39 Mattan zeugte Jakob. 40 Jakob zeugte den Josef, den Mann der Maria, von der geboren ist der Heilige Herr JESUS, der da heißt Christus.

41 Alle heiligen Glieder vom heiligen Bruder Abraham bis zum heiligen König David sind vierzehn heilige Glieder. 42 Vom heiligen König David bis zur babylonischen Gefangenschaft sind vierzehn heilige Glieder. 43 Von der babylonischen Gefangenschaft bis zur heiligen Geburt unseres Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, des Heiligen Sohnes, sind vierzehn heilige Glieder.

44 Die heilige Geburt unseres Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, des Heiligen Sohnes, geschah aber so: Als die heilige Maria, seine heilige Mutter, dem heiligen Bruder Josef vertraut war, da fand es sich, ehe er sie heim holte, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. 45 Der heilige Bruder Josef aber: ihr heiliger Mann, war fromm und wollte sie nicht in die Schande bringen, gedachte aber, sie heimlich zu verlassen.

46 Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der heilige Engel des Heiligen GOTTES im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte Dich bitte nicht, Maria, Deine Frau, zu Dir zu nehmen: denn: was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. 47 Und: sie wird einen Sohn gebären, dem sollst Du den Namen JESUS geben, denn: er wird sein heiliges Volk retten von ihren Sünden.

48 Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was unser Heiliger GOTT durch den heiligen Propheten gesagt hat, der da sprach (im heiligen Propheten Jesaja, Kapitel 7, Vers 11): »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: GOTT mit uns. 49 Als nun der heilige Bruder Josef vom Schlaf erwachte, so tat er, wie ihm der heilige Engel unseres Heiligen GOTTES befohlen hatte und nahm seine heilige Frau zu sich. 50 Und er berührte sie nicht, bis sie einen heiligen Sohn gebar und er gab ihm den heiligen Namen JESUS: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


➔ Der Stammbaum unseres Hl. Hr. J. Christus von Nazareth nach dem Fleisch.


➔ Der Heilige Geist von unserem Heiligen GOTT kann zeugen.


➔ Das der Heilige GOTT das heilige Anrecht hat, den Namen des Menschen zu benennen.


➔ Das jeder Name eines Menschen eine heilige Bedeutung hat.


➔ Das der Mann einer Frau sie nach Bekanntwerden der Schwangerschaft intern nicht mehr berühren darf bis zur Geburt. Erst 8 Tage nach einer Geburt darf dann der Mann wieder zu seiner Frau eingehen.


➔ Wenn ein heiliger Engel unseres Heiligen GOTTES zu einem Menschen spricht, dann bitte auch ihm gehorsam sein!




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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 02
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 02 von 28:


1 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, geboren war in Bethlehem: in Judäa, zur Zeit des König Herodes, siehe, da kamen heilige Könige aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: Wo ist der neu geborene König der Juden? 2 Wir haben seinen heiligen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. 3 Als der König Herodes das hörte, da erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem und er ließ zusammen kommen alle hohen Priester und Schriftgelehrten des Volkes und erforschte von ihnen, wo der Heilige Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, geboren werden sollte. 4 Und sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa – denn: so steht geschrieben durch den heiligen Propheten (im heiligen Propheten Micha, Kapitel 5): »Und du, Bethlehem, im jüdischen Land, bist keineswegs die Kleinste unter den Städten in Juda, denn: aus Dir wird kommen der Heilige König, der mein heiliges Volk Israel weiden soll.«

5 Da rief der König Herodes die heiligen Könige offiziell zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der heilige Stern erschienen wäre und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Bitte zieht hin und forscht fleißig nach dem Kind und wenn ihr es gefunden habt, so sagt mir es bitte wieder, so daß auch ich komme und es anbete. 6 Als sie nun den König Herodes gehört hatten: da zogen sie hin.

7 Und siehe, der heilige Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, der leuchtete vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das heilige Kind war. 8 Als sie den heiligen Stern sahen, da wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus und fanden das heilige Kind mit der heiligen Maria: seiner heiligen Mutter und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. 9 Und: unser Heiliger GOTT befahl den heiligen Königen in ihrem Traum, nicht wieder zu König Herodes zurück zu kehren und sie zogen auf einem anderen Weg wieder in ihr Land.

10 Als sie aber hinweg gezogen waren, siehe, da erschien der heilige Engel des Heiligen HERRN Jesus Christus von Nazareth, des heiligen Sohnes, dem heiligen Bruder Josef im Traum und sprach: Bitte stehe auf, bitte nimm das Kind und seine Mutter mit dir und fliehe nach Ägypten und bitte bleib dort, bis ich dir es sage. 11 Denn: der König Herodes hat vor, das Kind zu suchen, um es umzubringen. 12 Da stand er auf und nahm das heilige Kind und seine heilige Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten und blieb dort, bis nach dem Tod des König Herodes, damit erfüllt würde, was der Heilige GOTT durch den heiligen Propheten gesagt hat, der da sprach (im heiligen Propheten Hosea, Kapitel 11): »Als Israel jung war, da hatte ich ihn lieb und rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten.«

13 Als König Herodes nun sah, daß er von den heiligen Königen betrogen worden war, da wurde er sehr zornig und schickte aus und ließ alle Kinder in Bethlehem töten und in der ganzen Gegend, die zweijährig und darunter waren, nach der Zeit, die er von den heiligen Königen genau erkundet hatte. 14 Da wurde erfüllt, was gesagt ist durch den heiligen Propheten Jeremia, der da sprach (im heiligen Propheten Jeremia, Kapitel 31): »In Rama hat man ein Schreien gehört, viel Wehklagen und Weinen. Rahel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn: es war aus mit ihnen.«

15 Als der König Herodes gestorben war, siehe, da erschien der heilige Engel des Heiligen HERRN Jesus Christus von Nazareth, des Heiligen Sohnes, dem heiligen Bruder Josef im Traum in Ägypten und sprach: "Bitte stehe auf, bitte nimm das Kind und seine Mutter mit Dir und bitte ziehe hin in das Land Israel. 16 Denn: sie sind gestorben, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben".

17 Da stand er auf und nahm das heilige Kind und seine heilige Mutter mit sich und kam in das Land Israel. 18 Als er aber hörte, dass der Mann Archelaus in Judäa König war anstatt seines Vaters Herodes, da fürchtete er sich, dorthin zu gehen. 19 Und im Traum empfing er einen heiligen Befehl von unserem Heiligen GOTT und zog in das galiläische Land und kam und wohnte dort in einer Stadt mit Namen Nazareth, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch die heiligen Propheten: Er soll ein Nazoräer heißen: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 03
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 03 von 28:


1 Zu der Zeit kam der heilige Bruder, Johannes der Täufer und predigte in der Wüste von Judäa und sprach: "Tut Buße, denn: das heilige Himmelreich ist nahe herbei gekommen!" 2 Denn: dieser ist es, von dem der heilige Prophet Jesaja gesagt hatte (im heiligen Propheten Jesaja, Kapitel 40): »Es ist eine heilige Stimme eines heiligen Predigers in der Wüste: Bitte bereitet dem Heiligen HERRN und unserem Heiligen GOTT den heiligen Weg und macht eben seine Steige!« Amen.

3 Er aber, der heilige Bruder: Johannes der Täufer, hatte ein Gewand aus Kamelhaaren an und einen ledernen Gürtel um seine Lenden. 4 Seine Speise waren Heuschrecken und wilder Honig. 5 Da ging zu ihm hinaus die Stadt Jerusalem und ganz Judäa und alle Länder am Jordan und ließen sich taufen von ihm im Jordan und bekannten ihre Sünden. 6 Als er nun viele Pharisäer und Sadduzäer sah, die zu seiner heiligen Taufe kamen, da sprach er zu ihnen: "Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht, dass ihr dem zukünftigen und heiligen Zorn entrinnen werdet? Seht bitte zu, bitte bringt rechtschaffene Frucht der heiligen Buße! Denkt bitte nur nicht, dass ihr bei euch sagen könntet: Wir haben den Abraham zum Vater. Denn: ich sage euch: unser Heiliger GOTT vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken. Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und in das Feuer geworfen. Ich taufe euch mit dem Wasser zur heiligen Buße. Der nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen: der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Er hat seine Worfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und seinen Weizen in die Scheune sammeln. Aber, die Spreu (gottlose Menschen) wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer (Hölle)".

7 Zu der Zeit kam unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, aus Galiläa an den Jordan zum heiligen Bruder Johannes: dem Täufer, dass er sich von ihm taufen ließe. 8 Aber: der heilige Bruder Johannes: der Täufer, wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde und du kommst zu mir? 9 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach zu ihm: "Bitte lasse es jetzt geschehen! Denn: so gebührt es uns, alle heilige Gerechtigkeit zu erfüllen". 10 Da ließ er es geschehen.

11 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, getauft war, da stieg er als bald herauf aus dem Wasser. 12 Und siehe, da tat sich ihm der heilige Himmel auf und er sah den Heiligen Geist GOTTES, wie eine heilige Taube herab fahren und über sich kommen. 13 Und siehe, eine heilige Stimme vom heiligen Himmel herab sprach: "e;Ich bin ein heiliger Sohn von unserem Heiligen GOTT und ihr sollt alle bitte auf mich hören: Amen". ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 04
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 04 von 28:


1 Da wurde der Heilige Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, vom Heiligen Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde. 2 Und: da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, da hungerte ihn. 3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du GOTTES Sohn, so sprich, dass diese Steine zu Brot werden. 4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose, Kapitel 8): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern, von einem jeden heiligen Wort, das aus dem heiligen Mund unseres Heiligen HERRN und unseres Heiligen GOTTES geht.«

5 Da führte ihn der Teufel mit sich in die Stadt und stellte ihn auf die Zinne des heiligen Tempels und sprach zu ihm: Bist du GOTTES Sohn, so wirf dich bitte hinab. 6 Denn: es steht geschrieben (Psalm 91): »Er wird seinen heiligen Engeln Deinetwegen den heiligen Befehl geben und sie werden Dich auf den heiligen Händen tragen, damit Du Deinen heiligen Fuß nicht an einen Stein stößt.«

7 Da sprach unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben (5. Mose, Kapitel 6): »Du sollst den Heiligen HERRN und unseren Heiligen GOTT nicht versuchen.« 8 Daraufhin führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Erde und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich Dir geben, wenn du nieder fällst und mich anbetest. 9 Da sprach unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zu ihm: Weg mit dir, Satan! 10 Denn: es steht geschrieben (5. Mose, Kapitel 6): »Du sollst den Heiligen HERRN und deinen Heiligen GOTT lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und ihm allein dienen«. 11 Da verließ ihn der Teufel.

12 Und siehe, da traten die heiligen Engel zu ihm und dienten ihm. 13 Als nun unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, hörte, dass der heilige Bruder: Johannes der Täufer, gefangen gesetzt worden war, da zog er sich nach Galiläa zurück. 14 Und: er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den heiligen Propheten Jesaja, der da sprach (im heiligen Propheten Jesaja, Kapitel 9, Vers 1): »Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das Galiläa, das Volk, das in der Finsternis saß, hat ein großes und heiliges Licht gesehen und denen, die da saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein heiliges Licht aufgegangen.«

15 Seit der Zeit fing unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, an, zu predigen: "Tut Buße, denn: das heilige Himmelreich ist nahe herbei gekommen!" 16 Als nun unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, am Galiläischen Meer entlang ging, da sah er zwei Brüder: Simon, der Petrus genannt wird und Andreas, seinen Bruder – die warfen ihre Netze in das Meer: denn: sie waren Fischer. 17 Und er sprach zu ihnen: Bitte folgt mir nach: ich will euch zu Menschenfischern machen! 18 Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach.

19 Und: als er von dort weiter ging, da sah er zwei andere Brüder: Jakobus, den Sohn des Zebedäus und Johannes (der die Offenbarung später schrieb), seinen Bruder, im Boot mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze flickten. 20 Und er rief sie. 21 Sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach. 22 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, in ganz Galiläa umherzog, da lehrte er in ihren Synagogen und predigte das heilige Evangelium von dem heiligen Himmelreich und heilte alle Krankheiten und alle Verletzungen im Volk. 23 Und die Kunde von ihm erscholl durch ganz Syrien. 24 Und sie brachten zu ihm alle Kranken, mit mancherlei Leiden und Plagen behaftet: Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte: er machte sie alle gesund. 25 Und es folgte ihm eine große Menge aus Galiläa: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 05
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 05 von 28:


1 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, aber, das Volk sah, da ging er auf einen Berg und setzte sich und seine heiligen Apostel traten zu ihm. 2 Und: er tat seinen heiligen Mund auf und sprach: Selig sind, die da geistlich arm sind, denn: ihrer ist das heilige Himmelreich. 3 Selig sind, die da Leid tragen, denn: sie sollen getröstet werden. 4 Selig sind die Sanftmütigen, denn: sie werden das Erdreich besitzen. 5 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit: denn: sie sollen satt werden. 6 Selig sind die Barmherzigen, denn: sie werden die heilige Barmherzigkeit erlangen.

7 Selig sind, die reinen Herzens sind: denn: sie werden unseren Heiligen GOTT schauen. 8 Selig sind, die Friedfertigen, denn: sie werden Kinder unseres Heiligen GOTTES heißen. 9 Selig sind, die um der heiligen Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn: ihrer ist das heilige Himmelreich. 10 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Böses gegen euch: wenn sie damit lügen.

11 Seid fröhlich und getrost: es wird euch im heiligen Himmelreich reichlich belohnt werden. 12 Denn: ebenso haben sie verfolgt die heiligen Propheten, die vor euch gewesen sind. 13 Ihr seid das Salz der Erde. 14 Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? 15 Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Menschen zertreten. 16 Ihr seid das Licht der Erde. 17 Es kann die Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen sein. 18 Man zündet auch nicht ein heiliges Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern, auf einen heiligen Leuchter: so leuchtet es allen, die im Haus sind. 19 So laßt euer heiliges Licht bitte leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Heiligen Vater im heiligen Himmel preisen.

20 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das heilige Gesetz oder die heiligen Propheten aufzulösen. 21 Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern: zu erfüllen. 22 Denn: wahrlich, ich sage euch: Kein heiliger Buchstabe darf vom heiligen Gesetz vergehen, bis es alles geschieht. 23 Wer nun eines von diesen kleinsten und heiligen Geboten auflöst und lehrt die Menschen so, der wird der Kleinste heißen im heiligen Himmelreich. 24 Wer es aber tut und lehrt, der wird groß sein im heiligen Himmelreich. 25 Denn: ich sage euch: Wenn eure heilige Gerechtigkeit nicht besser ist, als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das heilige Himmelreich kommen.

26 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist (2. Mose, Kapitel 20): »Du sollst nicht töten«, – wer aber tötet, der soll des heiligen Gerichtes schuldig sein. 27 Ich sage euch: Wer mit seinem Bruder oder Schwester zürnt, der ist des heiligen Gerichtes schuldig. 28 Wer aber zu seinem heiligen Bruder oder heiligen Schwester sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen und heiligen Rates schuldig. 29 Wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.

30 Darum: wenn Du Deine heilige Gabe auf dem heiligen Altar opferst und dort kommt Dir in den Sinn, dass Dein heiliger Bruder oder Deine heilige Schwester etwas gegen Dich hat, so lasse bitte dort vor dem heiligen Altar Deine heilige Gabe und gehe bitte zuerst hin und versöhne Dich mit Deinem heiligen Bruder oder Deiner heiligen Schwester und dann komme und opfere bitte Deine heilige Gabe. 29 Bitte vertrage Dich mit Deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit Dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und Du in das Gefängnis (Hölle) geworfen werdest. 30 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort heraus kommen, bis Du auch den letzten Groschen bezahlt hast. 31 Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose, Kapitel 20): »Du sollst nicht die Ehe brechen.« 32 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. 33 Wenn Dich aber Dein Auge zum Abfall verführt, so reiß es bitte aus und wirf es von Dir. 34 Es ist besser für Dich, dass eines Deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Körper in die Hölle geworfen werde. 35 Wenn Dich Deine Hand zum Abfall verführt, so haue sie bitte ab und wirf sie von dir. 36 Es ist besser für Dich, dass eines Deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Körper in die Hölle fahre.

37 Es ist auch gesagt (5. Mose, Kapitel 24): »Wer sich von seiner Frau scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben«. 38 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn: wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht, und, wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe. 39 Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst keinen falschen Eid schwören und Du sollst dem Heiligen HERRN und unseren Heiligen GOTT Deinen Eid halten.« (3. Mose, Kapitel 19 und 4. Mose, Kapitel 30) 40 Ich aber sage euch: dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem heiligen Himmel, denn: er ist unseres Heiligen GOTTES heiliger Thron, noch bei der Erde, denn: sie ist der heilige Schemel seiner heiligen Füße, noch beim heiligen Jerusalem, denn: sie ist die heilige Stadt des großen und heiligen Königs. 41 Auch sollst Du bitte nicht bei Deinem Haupt schwören, denn: Du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. 42 Eure Rede aber sei bitte: Ja, ja, oder: nein, nein. 43 Was darüber ist: das ist vom Bösen.

43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist »Auge um Auge: Zahn um Zahn.« 44 Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Bösen, sondern: wenn Dich jemand auf Deine rechte Backe schlägt, dem biete auch die andere Backe dar. 45 Und: wenn jemand mit dir rechten will und will Dir Deinen Rock nehmen: dem lasse bitte auch den Mantel. 46 Wenn Dich jemand nötigt, eine Meile mit zu gehen, so gehe bitte mit ihm zwei Meilen. 47 Bitte gib dem, der Dich bittet und wende Dich bitte nicht ab von dem, der von dir etwas borgen will.

48 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst Deinen Nächsten lieben« und Deinen Feind hassen. 49 Ich aber sage euch: Bitte liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder seid eures Heiligen Vaters im heiligen Himmel. 50 Denn: er lässt seine Sonne aufgehen über böse und gute Menschen und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte. 51 Denn: wenn ihr liebt, die euch lieben: was werdet ihr für einen Lohn haben? 52 Tun nicht Dasselbe auch die Zöllner? 53 Und: wenn ihr nur zu euren heiligen Brüdern und heiligen Schwestern freundlich seid: was tut ihr Besonderes? 54 Tun nicht Dasselbe auch die Heiden? 55 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Heiliger Vater im heiligen Himmel vollkommen ist: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 06
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 06 von 28:


1 Habt bitte Acht auf eure heilige Frömmigkeit, dass ihr die nicht übt vor den Menschen, um von ihnen gesehen zu werden: ihr habt sonst keinen Lohn bei eurem Heiligen Vater im heiligen Himmel. 2 Wenn Du nun Almosen gibst, so sollst Du es bitte nicht vor Dir ausposaunen lassen, wie es die bösen Menschen tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den anderen Menschen gepriesen werden. 3 Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.

4 Wenn Du aber Almosen gibst, so lasse bitte Deine linke und die rechte Hand nicht wissen, was sie tut, damit Dein Almosen verborgen bleibt und Dein Heiliger Vater, der in das Verborgene sieht, der wird Dir es vergelten. 5 Und: wenn ihr betet, so sollt ihr nicht sein, wie die Menschen, die gerne in die Synagogen gehen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den anderen Menschen gesehen werden. 6 Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.

7 Wenn Du aber betest, so gehe bitte in Dein Kämmerlein und schließe die Tür zu und bete zu deinem Heiligen Vater, der im Verborgenen ist und Dein Heiliger Vater, der in das Verborgene sieht, wird Dir es vergelten. 8 Wenn ihr betet, so sollt ihr bitte nicht viel sprechen, wie die Heiden: denn: sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. 9 Darum sollt ihr bitte ihnen nicht gleichen. 10 Denn: euer Heiliger Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.

11 Darum sollt ihr so beten:

Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth
im heiligen Himmel!
Geheiligt werde Dein Name.
12 Dein heiliges Reich komme:
Dein heiliger Wille geschehe,
wie im heiligen Himmel, so auf der Erde.
Unser tägliches Brot gib uns Heute.
14 Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
15 Und führe uns bitte nicht in die Versuchung,
sondern: erlöse uns von dem Bösen.
16 Denn: dein ist das heilige Reich und
die heilige Kraft und die heilige Herrlichkeit:
in Ewigkeit: Amen.

17 Denn: wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer Heiliger Vater auch vergeben. 18 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Heiliger Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

19 Wenn ihr fastet, so sollt ihr nicht sauer aussehen, wie es die Heuchler tun, denn: sie verstellen ihr Gesicht, um sich vor den Menschen zu zeigen mit ihrem Fasten. 20 Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. 21 Wenn du aber fastest (am 09. Oktober eines jeden Jahres!), so salbe bitte Dein Haupt und wasche bitte Dein Gesicht, damit Du Dich nicht vor den Menschen zeigst mit Deinem Fasten, sondern, vor Deinem Heiligen Vater, der im Verborgenen ist und Dein Heiliger Vater, der in das Verborgene sieht, der wird Dir es vergelten.

22 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf der Erde, wo sie die Motten und der Rost fressen, und: wo die Diebe einbrechen und stehlen. 23 Sammelt euch aber bitte Schätze im heiligen Himmel, wo sie weder Motten, noch Rost fressen, und, wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. 24 Denn: wo Dein Schatz ist, da ist auch Dein Herz.

25 Das Auge ist das heilige Licht des heiligen Körpers. 26 Wenn Dein Auge lauter ist, so wird Dein ganzer Körper ein heiliges Licht sein. 27 Wenn aber Dein Auge böse ist, so wird Dein ganzer Körper finster sein. 28 Wenn nun das heilige Licht, das in Dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis in Dir sein! 29 Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den Einen hassen und den Anderen lieben, oder, er wird an dem Einen hängen und den Anderen verachten. 30 Ihr könnt nicht unseren Heiligen GOTT dienen und dem Mammon.

31 Darum sage ich euch: Sorgt euch bitte nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet: auch nicht um euren Körper, was ihr anziehen werdet. 32 Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Körper mehr als die Kleidung? 33 Seht bitte die Vögel unter dem heiligen Himmel an: sie säen nicht: sie ernten nicht: sie sammeln nicht in die Scheunen und euer Heiliger Vater ernährt sie doch. 34 Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? 35 Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?

36 Und: warum sorgt ihr euch um die Kleidung? 37 Schaut bitte die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. 38 Ich sage euch, dass auch König Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist, wie eine von ihnen. 39 Wenn nun unser Heiliger GOTT das Gras auf dem Feld so kleidet, das noch Heute steht und Morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? 40 Darum sollt ihr euch nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? 41 Was werden wir trinken? 42 Womit werden wir uns kleiden? 43 Nach dem allen trachten die Heiden. 44 Denn: euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.

45 Bitte trachtet zuerst nach dem Reich unseres Heiligen GOTTES und nach seiner heiligen Gerechtigkeit: so wird euch das alles zufallen. 46 Darum sorgt euch bitte nicht für Morgen, denn: der morgige Tag wird für das Seine sorgen. 47 Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 07
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 07 von 28:


1 Bitte richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. 2 Denn: nach welchem Recht ihr richtet: so werdet ihr gerichtet werden, und, mit welchem Maß ihr messt, so wird euch zugemessen werden. 3 Was siehst du aber den Splitter in Deines heiligen Bruders oder Deines heiligen Schwesters Auge und nimmst nicht wahr den Balken in Deinem Auge? 4 Oder, wie kannst Du sagen zu Deinem heiligen Bruder oder Deiner heiligen Schwester: Halt, ich will Dir den Splitter aus Deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in Deinem Auge. 5 Du Mensch, ziehe bitte zuerst den Balken aus Deinem Auge. 6 Danach siehe Du zu, wie Du den Splitter aus Deines heiligen Bruders oder Deiner heiligen Schwesters Auge ziehst. 7 Ihr sollt das Heilige nicht den bösen Menschen geben und eure Perlen sollt ihr bitte nicht vor die ungehorsamen Menschen werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.

8 Bittet, so wird euch gegeben: sucht, so werdet ihr finden: klopft bitte an: so wird euch aufgetan. 9 Denn: wer da bittet, der empfängt und wer da sucht, der findet und wer da anklopft, dem wird aufgetan.

10 Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn oder seiner Tochter, wenn er oder sie ihn bittet um Brot, einen Stein gebe? 11 Oder: wenn er oder sie ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange gebe? 12 Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euch euer Heiliger Vater im heiligen Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten! 13 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihnen auch! 14 Das ist das heilige Gesetz und die heiligen Propheten. 15 Geht bitte hinein durch die enge Pforte. 16 Denn: die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und viele sind es, die auf ihm hinein gehen. 17 Wie eng ist die Pforte und wie schmal ist der Weg, der zum Leben führt und wenige sind es, die ihn finden!

18 Seht euch bitte vor, vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen und inwendig sind sie reißende Wölfe.

19 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. 20 Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? 21 So bringt jeder gute Baum gute Früchte. 22 Aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. 23 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. 24 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und in das Feuer geworfen. 25 Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

26 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das heilige Himmelreich kommen, sondern: die den heiligen Willen tun meines Heiligen Vaters. 27 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tag: HERR, HERR, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt? 28 Haben wir nicht in Deinem Namen böse Geister ausgetrieben? 29 Haben wir nicht in Deinem Namen viele Wunder getan? 30 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt: bitte weicht von mir, ihr bösen Menschen! 31 Darum, wer diese und meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen und heiligen Bruder oder einer klugen und heiligen Schwester, der sein oder ihr Haus baut auf einen Felsen.

32 Als nun ein Platzregen fiel und das Wasser kam und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es doch nicht ein: denn: es war auf einen Felsen (dem heiligen Glauben) gegründet. 33 Und: wer diese und meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Bruder und einer törichten Schwester, der oder die sein oder ihr Haus auf Sand baute. 34 Als nun ein Platzregen fiel und das Wasser kam und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein und ihr Fall war groß. 35 Und es begab sich, als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, diese heilige Rede vollendet hatte, dass sich das Volk entsetzte über seine heilige Lehre, denn: er lehrte sie mit einer heiligen Vollmacht und nicht, wie ihre Schriftgelehrten: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 08
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 08 von 28:


1 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, vom Berg herab ging, da folgte ihm eine große Menge. 2 Und siehe, ein Aussätziger kam heran und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr Jesus Christus, wenn du willst, so kannst du mich bitte reinigen. 3 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, breitete die Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will es tun: sei bitte rein! 4 Und sogleich wurde er von seinem Aussatz rein. 5 Da sprach unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zu ihm: Bitte siehe zu, sage es niemandem, sondern, bitte gehe hin und zeige Dich dem Priester und opfere die heilige Gabe, die der heilige Prophet Mose befohlen hat, ihnen zum Zeugnis.

6 Als unser Heiliger Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, nach Kapernaum hinein ging, da trat ein Hauptmann zu ihm – der bat ihn und sprach: "Herr Jesus Christus, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen". 7 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihm: „Ich will kommen und ihn gesund machen“. 8 Der Hauptmann antwortete und sprach: "Herr Jesus Christus, ich bin nicht wert, dass Du in mein Haus gehst, sondern, bitte sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. 9 Denn: auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan und habe Soldaten unter mir – und: wenn ich zu Einem sage: Gehe hin!, so geht er: und zu einem Anderen: Bitte komm her!, so kommt er: und zu meinem Freund: Bitte tu das!, so tut er es". 10 Als das unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, hörte, da wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: "Wahrlich, ich sage euch: einen solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden!" 11 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu dem Hauptmann: "Bitte gehe hin: dir geschehe, wie du geglaubt hast!" 12 Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.

13 Da kam unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter zu Bett lag und hatte das Fieber. 14 Da ergriff er ihre Hand und das Fieber verließ sie und sie stand auf und diente ihm.

15 Am Abend brachten sie viele Besessene zu ihm und er trieb die bösen Geister aus durch sein heiliges Wort und machte alle Kranken gesund, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den heiligen Propheten Jesaja, der da sprach (im heiligen Propheten Jesaja, Kapitel 53): »Er hat unsere Schwachheit auf sich genommen und unsere Krankheit hat er getragen.«

16 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, die Menge um sich sah, da befahl er, hinüber an das andere Ufer zu fahren. 17 Und: es trat ein Schriftgelehrter zu ihm und sprach: "Meister, ich will dir folgen, wohin du gehst". 18 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sagte zu ihm: "Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem heiligen Himmel haben Nester: aber: der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege".

19 Und: einer der heiligen Aposteln sprach zu ihm: "Herr Jesus Christus, bitte erlaube mir, dass ich zuvor hin gehe und meinen Vater zu begraben". 20 Aber: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth sprach zu ihm: "Bitte folge du mir und lasse die Toten ihre Toten begraben!"

21 Und er stieg in das Boot und seine heiligen Apostel folgten ihm. 22 Und siehe, da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf dem See, sodass auch das Boot von den Wellen zugedeckt wurde. 23 Er aber schlief. 24 Und sie traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr Jesus Christus, bitte helfe uns: wir kommen um! 25 Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? 26 Und er stand auf und bedrohte den Wind und das Meer. 27 Da wurde es ganz still. 28 Die Menschen verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, so dass ihm Wind und Meer gehorsam sind? 29 Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 09
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 09 von 28:


1 Da stieg unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, in ein Boot und fuhr hinüber und kam in seine Stadt. 2 Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gelähmten, der lag auf einem Bett. 3 Als nun unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, ihren Glauben sah, da sprach er zu dem Gelähmten: "Bitte sei getrost, mein Sohn, Deine Sünden sind Dir und Deinem Haus vergeben." 4 Und siehe, einige unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: "Dieser lästert unseren GOTT."

5 Als aber unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, ihre Gedanken sah, da sprach er: "Warum denkt ihr so Böses in euren Herzen? 6 Was ist denn leichter, zu sagen: Dir und Deinem Haus sind Deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Bitte stehe auf und gehe umher?

7 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, auf der Erde, die Sünden zu vergeben – da sprach er zu dem Gelähmten: Bitte stehe auf und bitte hebe Dein Bett auf und gehe heim!" 8 Und er stand auf und ging heim. 9 Als das Volk dies sah, da fürchtete es sich und priesen unseren Heiligen GOTT, der solche Macht unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn, gegeben hat.

10 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, von dort weg ging, da sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus und er sprach zu ihm: Bitte folge mir! 11 Und er stand auf und folgte ihm.

12 Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Haus, siehe da, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn und seinen heiligen Aposteln. 13 Als das die Pharisäer sahen, da sprachen sie zu seinen heiligen Aposteln: "Warum ißt euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?" 14 Als das unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, hörte, da sprach er: "Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern: die Kranken. 15 Geht aber bitte hin und lernt, was da heißt im heiligen Propheten Hosea (im heiligen Propheten Hosea, Kapitel 6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.« Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten".

16 Da kamen die Menschen des heiligen Bruders Johannes: dem Täufer, zu ihm und sprachen: "Warum fasten wir und die Pharisäer so viel und Deine Nachfolger fasten nicht?" 17 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete ihnen: "Wie können die Hochzeitsgäste Leid tragen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? 18 Es wird die Zeit kommen, dass der Bräutigam von ihnen genommen wird: dann werden sie fasten.

19 Niemand flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch, denn: der Lappen reißt doch wieder vom Kleid ab und der Riss wird ärger. 20 Man füllt auch nicht einen neuen Wein in alte Schläuche: sonst zerreißen die Schläuche und der neue Wein wird verschüttet und die Schläuche verderben: sondern, man füllt neuen Wein in neue Schläuche, so bleiben beide mit einander erhalten."

21 Als er dies mit ihnen redete, siehe, da kam einer von den Vorstehern der Gemeinde, fiel vor ihm nieder und sprach: "Meine Tochter ist eben gestorben, aber: bitte komme und lege Deine Hand auf sie, so wird sie lebendig." 22 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, stand auf und folgte ihm mit seinen heiligen Aposteln.

23 Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den heiligen Saum seines heiligen Gewandes. 24 Denn: sie sprach bei sich selbst: "Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund." 25 Da wandte sich unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, um und sah sie an und sprach: "Sei bitte getröstet, meine Tochter: Dein heiliger Glaube hat dir geholfen." 26 Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde.

27 Und: als er in das Haus des Vorstehers kam und sah die Flötenspieler und das viele Volk, da sprach er zu Ihnen: Bitte geht hinaus! 28 Denn: das Mädchen ist nicht tot, sondern: es schläft: und sie lachten über ihn. 29 Als aber das Volk hinaus getrieben war, da ging er hinein und ergriff sie bei der Hand und das Mädchen stand auf. 30 Und diese Kunde erscholl durch das ganze Land.

31 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, von dort weiter ging, da folgten ihm zwei blinde Menschen, die sagten: "Ach, HERR, du Sohn Davids, erbarme dich bitte unser!" 32 Und: als er heim kam, da traten die Blinden zu ihm – und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: "Glaubt ihr, dass ich das tun kann?" 33 Da sprachen sie zu ihm: "Ja, HERR." 34 Da berührte er ihre Augen und sprach: "Euch geschehe nach eurem heiligen Glauben!" 35 Und ihre Augen wurden geöffnet. 36 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, drohte ihnen aber und sprach: "Bitte seht zu, dass es niemand erfahre!" 37 Aber: sie gingen hinaus und verbreiteten die Kunde von ihm in diesem ganzen Land.

38 Als diese nun hinaus gegangen waren, siehe, da brachten sie zu ihm einen Menschen, der war stumm und besessen. 39 Als der böse Geist ausgetrieben war, da redete der stumm gewesene Mensch. 40 Und das Volk wunderte sich und sprach: So etwas ist noch nie in Israel geschehen und gesehen worden. 41 Aber: die Pharisäer sprachen: er treibt die bösen Geister aus durch ihren Obersten. 42 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das heilige Evangelium von dem heiligen Reich unseres Heiligen GOTTES und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen. 43 Als er aber das Volk sah, da jammerte es ihn, denn: sie waren verschmachtet und zerstreut, wie die Schafe, die keinen Hirten haben. 44 Da sprach er zu seinen heiligen Aposteln: "Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. 45 Darum bittet den Heiligen HERRN und unseren Heiligen GOTT der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende: Amen". ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 10
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 10 von 28:


1 Und er rief seine zwölf heiligen Apostel zu sich und gab ihnen die heilige Macht über die bösen Geister, dass sie die austrieben und heilten alle Krankheiten und alle Verletzungen.

2 Die Namen der zwölf heiligen Apostel sind diese:

zuerst Simon, genannt Petrus und Andreas, sein Bruder – Jakobus, der Sohn des Zebedäus und Johannes: sein Bruder. 3 Philippus und Bartholomäus. 4 Thomas und Matthäus: der Zöllner. 5 Lukas und Thaddäus. 6 Markus und Judas Iskariot: der ihn verriet.

7 Diese zwölf heiligen Apostel sandte unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, aus und gebot ihnen und sprach: „Bitte geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht bitte in keine Stadt der Samariter, sondern: bitte geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Haus Israel. 8 Bitte geht aber hin und predigt und sprecht: Das heilige Himmelreich ist nahe herbei gekommen. 9 Bitte macht Kranke gesund, bitte weckt Tote auf, bitte macht Aussätzige rein, bitte treibt böse Geister aus. 10 Umsonst habt ihr es empfangen: umsonst gebt es bitte auch. 11 Ihr sollt bitte weder Gold, noch Silber, noch Kupfer in euren Gürteln haben, auch keine Reisetasche, auch nicht zwei Hemden, keine Schuhe und auch keinen Stab. 12 Denn: ein Arbeiter ist seiner Speise wert. 13 Wenn ihr aber in eine Stadt oder ein Dorf geht, da erkundigt euch bitte, ob jemand darin ist, der es wert ist. 14 Und bei dem bleibt bitte, bis ihr weiter zieht. 15 Wenn ihr aber in ein Haus geht, so grüßt es bitte. 16 Und: wenn es das Haus wert ist, so wird euer Friede auf sie kommen. 17 Ist es aber nicht wert, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden. 18 Und: wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören wird, so geht bitte heraus aus diesem Haus oder dieser Stadt und schüttelt bitte den Staub von euren Füßen. 19 Wahrlich, ich sage euch: Dem Land der Sodomer und Gomorrer wird es erträglicher ergehen am Tag des Gerichtes: als dieser Stadt. 20 Siehe, ich sende euch, wie Schafe mitten unter die Wölfe. 21 Darum seid bitte klug, wie die Schlangen und ohne Falsch, wie die Tauben.

22 Hütet euch aber bitte vor den Menschen, denn: sie werden euch den Gerichten überantworten und sie werden euch geißeln in ihren Synagogen. 23 Und: man wird euch vor die Statthalter und Könige führen um meinetwillen, ihnen und den Heiden zu einem heiligen Zeugnis. 24 Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorgt euch bitte nicht, wie oder was ihr reden sollt, denn: es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. 25 Denn: nicht ihr seid es, die da reden, sondern, eures Heiligen Vaters Heiliger Geist ist es, der durch euch redet. 26 Es wird aber ein Bruder den anderen Bruder dem Tod preis geben und der Vater den Sohn und die Kinder werden sich empören gegen ihre Eltern und werden sie töten helfen. 27 Und ihr werdet gehasst werden von jedermann um meines heiligen Namens willen. 28 Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig werden.

29 Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen: so flieht bitte in eine andere Stadt. 30 Wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis das der Menschensohn kommt. 31 Der heilige Apostel steht nicht über dem Meister und der Knecht nicht über seinem Heiligen HERRN und seinem Heiligen GOTT. 32 Es ist für den Nachfolger genug, dass er ist, wie sein Meister und der Knecht, wie sein Heiliger HERR und seinem Heiligen GOTT. 33 Haben sie den Hausherrn Beelzebul genannt, wie viel mehr werden sie seine Hausgenossen so nennen! 34 Darum fürchtet euch bitte nicht vor ihnen. 35 Es ist nichts verborgen, was nicht offenbart wird und nichts geheim, was man nicht wissen wird. 36 Was ich euch sage in der Finsternis, das redet bitte im heiligen Licht. 37 Und: was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt bitte auf den Dächern. 38 Und: fürchtet euch bitte nicht vor denen, die den Körper töten können, doch die Seele nicht töten können. 39 Fürchtet euch aber bitte viel mehr vor dem, der Körper und Seele verderben kann in der Hölle. 40 Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt. 41 Darum fürchtet euch nicht. 42 Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. 43 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

44 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. 45 Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern: das Schwert. 46 Denn: ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 47 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. 48 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. 49 Und: wer den Sohn oder die Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. 50 Und: wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. 51 Wer sein Leben findet, der wird es verlieren: und, wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden. 52 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf. 53 Und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. 54 Wer einen heiligen Propheten aufnimmt, weil es ein heiliger Prophet ist, der wird den heiligen Lohn eines heiligen Propheten empfangen. 55 Wer einen heiligen Gerechten aufnimmt, weil es ein heiliger Gerechter ist, der wird den heiligen Lohn eines heiligen Gerechten empfangen. 56 Und: wer einem dieser Geringen auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt, weil es ein heiliger Nachfolger ist, wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unbelohnt bleiben: Amen. “ ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 11
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 11 von 28:


1 Und es begab sich, als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, diese heiligen Gebote an seine zwölf heiligen Apostel beendet hatte, dass er von dort weiter ging, um in ihren Städten zu lehren und zu predigen. 2 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach auch über dem Volk von dem heiligen Bruder Johannes: dem Täufer: „Was seid ihr hinaus gegangen in die Wüste zu sehen? 3 Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her weht? 4 Oder, was seid ihr hinaus gegangen zu sehen? 5 Wolltet ihr einen Menschen in weißen Kleidern sehen? 6 Siehe, die weiße Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige.

7 Oder, was seid ihr hinaus gegangen zu sehen? 8 Wolltet ihr einen heiligen Propheten sehen? 9 Ja, ich sage euch: Er ist mehr als ein heiliger Prophet. 10 Dieser ist es, von dem geschrieben steht im heiligen Propheten Maleachi (im heiligen Propheten Maleachi, Kapitel 3): »Siehe, ich sende meinen heiligen Boten vor dir her, der Deinen Weg vor dir bereiten soll.« 11 Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist, als der heilige Bruder Johannes: der Täufer, der aber der Kleinste ist im heiligen Himmelreich, der ist größer, als er. 12 Aber: von den Tagen des heiligen Bruders Johannes: des Täufers, bis Heute leidet das Himmelreich Gewalt: und die Gewalttätigen reißen es an sich. 13 Denn: alle heiligen Propheten und das heilige Gesetz haben geweissagt bis hin zum heiligen Bruder Johannes: dem Täufer: und, wenn ihr es annehmen wollt: er ist Elia, der da kommen sollte. 14 Wer Ohren hat, der höre! 15 Mit wem soll ich aber dieses Geschlecht vergleichen? 16 Es gleicht den Kindern, die auf dem Markt sitzen und rufen den anderen Menschen zu: Wir haben euch aufgespielt und ihr wolltet nicht tanzen. 17 Wir haben Klagelieder gesungen und ihr wolltet nicht weinen. 18 Und doch ist die heilige Weisheit gerechtfertigt worden aus ihren Werken.“

19 Da fing er an, die Städte zu schelten, in denen die meisten seiner Taten geschehen waren. 20 Denn: sie hatten nicht Buße getan: „Wehe dir, Chorazin! 21 Wehe dir, Betsaida! 22 Wären solche Taten in Tyrus und Sidon geschehen, wie sie bei euch geschehen sind, sie hätten längst in Sack und Asche Buße getan. 23 Doch, ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher ergehen am Tag des Gerichtes, als euch. 24 Und du, Kapernaum, wirst du bis zum heiligen Himmel erhoben werden? 25 Du wirst bis in die Hölle hinunter gestoßen werden. 26 Denn: wenn in Sodom die Taten geschehen wären, die in dir geschehen sind, es stünde noch heutigen Tages. 27 Doch, ich sage euch: Es wird dem Land der Sodomer erträglicher ergehen im Tag des heiligen Gerichtes, als dir.“

28 Zu der Zeit fing unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, an und sprach: „Ich preise dich, Heiliger Vater, Heiliger HERR und unser Heiliger GOTT des heiligen Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. 29 Ja, Heiliger Vater – denn: so hat es dir Wohl gefallen. 30 Alles ist mir übergeben von meinem Heiligen Vater und Du kennst den Heiligen Sohn. 31 Der Heilige Vater kennt den Heiligen Sohn und wem der heilige Sohn sich offenbaren will: Amen“.

32 Kommt bitte her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid: ich will euch erquicken. 33 Nehmt bitte auf euch mein Joch und lernt von mir – denn: ich bin sanftmütig und von ganzem Herzen demütig: so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. 34 Denn: mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht: Amen. “ ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 12
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 12 von 28:


1 Zu der Zeit ging unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, durch ein Kornfeld am Sabbat und seine heiligen Apostel waren hungrig und fingen an, Ähren auszuraufen und zu essen. 2 Als das die Pharisäer sahen, da sprachen sie zu ihm: Siehe, Deine Nachfolger tun, was am Sabbat nicht erlaubt ist.

3 Er aber sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte? 4 Wie er in das heilige Gotteshaus ging und aß die heiligen Schaubrote, die doch weder er noch die bei ihm waren essen durften, sondern, allein die heiligen Priester? 5 Oder: habt ihr nicht gelesen im heiligen Gesetz, wie die heiligen Priester am Sabbat im heiligen Tempel den Sabbat brechen und sind doch ohne Schuld? 6 Ich sage euch aber: Hier ist Größeres als der heilige Tempel.

7 Wenn ihr aber wüsstet, was das heißt (im heiligen Propheten Hosea, Kapitel 6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer«, dann hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt. 8 Der Menschensohn ist ein HERR über den Sabbat.

9 Und er ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge. 10 Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. 11 Und sie fragten ihn und sprachen: Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen?, damit sie ihn verklagen könnten. 12 Aber: er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, der sein einziges Schaf, wenn es ihm am Sabbat in eine Grube fällt, nicht ergreift und ihm heraus hilft? 13 Wie viel mehr ist nun ein Mensch, als ein Schaf!

14 Darum darf man am Sabbat Gutes tun.


15 Da sprach er zu dem Menschen: Bitte breite deine Hand aus! 16 Und er breitete sie aus – und sie wurde ihm wieder gesund gemacht, wie die andere Hand. 17 Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat über ihn, wie sie ihn umbrächten. 18 Als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, das erfuhr, entwich er von dort.

19 Eine große Menge folgte ihm und er heilte sie alle und gebot ihnen, dass sie ihn nicht offenbar machten, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den heiligen Propheten Jesaja, der da sprach (der heilige Prophet Jesaja, Kapitel 42): »Siehe, das ist mein heiliger Freund, den ich erwählt habe und mein heiliger Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich will meinen Heiligen Geist auf ihn legen, und, er soll den Heiden das heilige Recht verkündigen. Er wird nicht streiten. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das heilige Recht hinaus führt zum heiligen Sieg: und die Heiden werden auf seinen heiligen Namen hoffen.«

20 Da wurde ein Besessener zu unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth gebracht, der war blind und stumm und er heilte ihn, sodass der Stumme redete und sah. 24 Und alles Volk entsetzte sich und fragte: „Ist dieser nicht Davids Sohn?“ 25 Als die Pharisäer das hörten, da sprachen sie: „Er treibt die bösen Geister nicht anders aus, als durch Beelzebul, ihren Obersten.“

26 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, erkannte aber ihre Gedanken und sprach zu ihnen: „Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet. 27 Jede Stadt oder jedes Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann nicht bestehen. 28 Wenn nun der Satan den Satan austreibt, so muss er mit sich selbst uneins sein. 29 Wie kann dann sein Reich bestehen? 30 Wenn ich aber die bösen Geister durch Beelzebul austreiben würde, durch wen treiben eure Söhne sie aus? 31 Darum werden sie eure Richter sein.

32 Wenn ich aber die bösen Geister durch den Heiligen Geist unseres Heiligen GOTTES austreibe, so ist ja das heilige Reich unseres Heiligen GOTTES zu euch gekommen. 33 Oder, wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? 34 Erst dann kann er sein Haus berauben. 35 Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich. 36 Und, wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. 37 Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben. 38 Aber: die Lästerung gegen den Heiligen Geist wird nicht vergeben. 39 Und, wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird es vergeben. 40 Aber: wer etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird es nicht vergeben werden, weder in dieser, noch in jener Schöpfung.

41 Nehmt bitte an, ein Baum ist gut, so wird auch seine Frucht gut sein. 42 Oder nehmt bitte an, ein Baum ist faul, so wird auch seine Frucht faul sein. 43 Denn: an der Frucht erkennt man den Baum. 44 Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid? 45 Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. 46 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz. 47 Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tag des heiligen Gerichtes von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben. 48 Aus Deinen Worten wirst Du gerechtfertigt werden und aus Deinen Worten wirst Du verdammt werden.“

49 Da fingen Einige von den Schriftgelehrten und Pharisäern an und sprachen zu ihm: „Meister, wir möchten gern ein Zeichen von dir sehen.“ 50 Und er antwortete und sprach zu ihnen: „Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber: es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn: das Zeichen des heiligen Propheten Jona. 51 Denn: wie der heilige Prophet Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein. 52 Die Menschen von Ninive werden auftreten beim jüngsten und heiligen Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen. 53 Denn: sie taten Buße nach der Predigt des heiligen Propheten Jona. 54 Und siehe, hier ist mehr als der heilige Prophet Jona.

55 Die Königin vom Süden wird auftreten beim jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen. 56 Denn: sie kam vom Ende der Erde, um Salomos Weisheit zu hören. 57 Und siehe, hier ist mehr als König Salomo.

58 Wenn der böse Geist von einem Menschen ausgefahren ist, so durchstreift er dürre Stätten, sucht Ruhe und findet sie nicht. 59 Dann spricht er: Ich will wieder zurück kehren in mein Haus, aus dem ich fort gegangen bin. 60 Und, wenn er kommt, so findet er es leer, gekehrt und geschmückt. 61 Dann geht er hin und nimmt mit sich sieben andere böse Geister, die böser sind, als er selbst. 62 Wenn sie hinein kommen, wohnen sie darin und es wird mit diesem Menschen hernach ärger, als es vorher war. 63 So wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen.“

64 Als er noch zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen, die wollten mit ihm reden. 65 Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden. 66 Er antwortete und sprach zu dem, der es ihm sagte: „Wer ist meine Mutter und wer ist mein Bruder?“ 67 Und er breitete die Hand aus über seine heiligen Apostel und sprach: „Siehe da, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! 68 Denn: wer den heiligen Willen tut meines heiligen Vaters im heiligen Himmel, der ist mir Bruder, Schwester und Mutter: Amen.“ ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 13
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 13 von 28:


1 An demselben Tag ging unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, aus dem Haus und setzte sich an den See. 2 Und es versammelte sich eine große Menge bei ihm, sodass er in ein Boot stieg und sich setzte und alles Volk stand am Ufer.

3 Und er redete vieles zu ihnen in Gleichnissen und sprach: Siehe, es ging ein Sämann aus zu säen. 4 Und in dem er säte, da fiel einiges auf den Weg: da kamen die Vögel und fraßen es auf. 5 Einiges fiel auf felsigen Boden, wo es nicht viel Erde hatte und ging bald auf, denn: weil es keine tiefe Erde hatte. 6 Als aber die Sonne aufging, da verwelkte es und weil es keine Wurzel hatte: da verdorrte es. 7 Einiges fiel unter die Dornen und die Dornen wuchsen empor und erstickten es. 8 Einiges fiel auf gutes Land und trug Frucht, einiges hundertfach, einiges sechzigfach, einiges dreißigfach. 9 Wer Ohren hat, der höre!

10 Und: die heiligen Apostel traten zu ihm und sprachen: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? 11 Er antwortete und sprach zu ihnen: „Euch ist es gegeben, die heiligen Geheimnisse des heiligen Himmelreiches zu verstehen, diesen aber ist es nicht gegeben. 12 Denn: wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe. 13 Wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat. 14 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. 15 Denn: mit den sehenden Augen sehen sie nicht und mit den hörenden Ohren hören sie nicht: und sie verstehen es nicht. 16 Und an ihnen wird die heilige Weissagung des heiligen Propheten Jesajas erfüllt: die da sagte (im heiligen Propheten Jesaja, Kapitel 6): »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet es nicht verstehen. Mit den sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet es nicht erkennen. Denn: das Herz dieses Volkes ist verstockt: Ihre Ohren hören schwer und ihre Augen sind geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich ihnen helfe.«

17 Aber: selig sind eure Augen, dass sie sehen und eure Ohren, dass sie hören. 18 Wahrlich, ich sage euch: Viele heilige Propheten und heilige Gerechte haben begehrt, zu sehen, was ihr seht und haben es nicht gesehen und zu hören, was ihr hört und haben es nicht gehört.

19 So hört nun ihr dieses Gleichnis von dem Sämann: Wenn jemand das Wort von dem heiligen Reich unseres Heiligen GOTTES hört und nicht versteht, so kommt der Böse und reißt es hinweg, was in sein Herz gesät wurde: das ist der, bei dem auf den Weg gesät ist. 20 Bei dem aber, der auf felsigen Boden gesät ist, das ist der, der das Wort hört und es gleich mit Freuden aufnimmt. 21 Aber, er hat keine Wurzel in sich, sondern: er ist wetterwendisch. 22 Wenn sich Bedrängnis oder Verfolgung erhebt um des heiligen Wortes willen, so fällt er gleich ab. 23 Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, das ist, der das Wort hört und die Sorge dieser Schöpfung und der betrügerische Reichtum ersticken das Wort und er bringt keine Frucht. 24 Bei dem aber auf gutes Land gesät ist, das ist, der das Wort hört und versteht und dann auch Frucht bringt und der Eine trägt hundertfach, der Andere sechzigfach, der Dritte dreißigfach“.

25 Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das heilige Himmelreich gleicht einem Menschen, der gute Samen auf seinen Acker säte. 26 Als aber die Menschen schliefen, da kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. 27 Als nun die Saat wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. 28 Da traten die Freunde zu dem Hausvater und sprachen: HERR, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? 29 Woher hat er denn das Unkraut? 30 Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. 31 Da sprachen die Freunde: Willst du denn, dass wir hingehen und es ausjäten? 32 Er sprach: Nein! 33 Damit ihr nicht zugleich den Weizen mit ausrauft, wenn ihr das Unkraut ausjätet. 34 Bitte lasst beides mit einander wachsen bis zur Ernte und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt mir bitte zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne. 35 Aber den Weizen sammelt mir bitte in meine Scheune.

36 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das heilige Himmelreich gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte: das ist das Kleinste unter allen Samenkörnern. 37 Wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer, als alle Kräuter und wird ein Baum, sodass die Vögel unter dem heiligen Himmel kommen und wohnen in seinen Zweigen.

37 Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: Das heilige Himmelreich gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war. 38 Das alles redete unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, in Gleichnissen zu dem Volk und ohne Gleichnisse redete er nichts zu ihnen, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den heiligen Propheten, der da sprach (Psalm 78): »Ich will meinen Mund auftun in Gleichnissen und will aussprechen, was verborgen war vom Anfang dieser Schöpfung an.«

39 Da ließ unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, das Volk gehen und kam heim. 40 Und seine heiligen Apostel traten zu ihm und sprachen: Deute uns bitte das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. 41 Er antwortete und sprach zu ihnen: Der Menschensohn ist es, der den guten Samen sät. 42 Der Acker ist die Erde. 43 Der gute Same sind die Kinder des heiligen Reiches. 44 Das Unkraut sind die Kinder des Bösen. 45 Der Feind, der es sät, ist der Teufel. 46 Die Ernte ist das Ende der Erde. 47 Die Schnitter sind die heiligen Engel. 48 Wie man nun das Unkraut ausjätet und mit dem Feuer verbrennt, so wird es auch am Ende dieser Schöpfung sein. 49 Der Menschensohn wird seine heiligen Engel senden und sie werden sammeln aus seinem heiligen Himmelreich alles, was zum Abfall verführt und die da Unrecht tun und werden sie in den Feuerofen werfen: da wird Weinen und Zähneklappern sein. 50 Dann werden die Gerechten leuchten, wie die Sonne in ihres heiligen Vaters Reich: wer Ohren hat, der höre!

51 Das heilige Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg: und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte und kaufte den Acker. 52 Wiederum gleicht das heilige Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und, als er eine kostbare Perle fand, da ging er hin und verkaufte alles, was er hatte und kaufte sie.

53 Wiederum gleicht das heilige Himmelreich einem Netz, das in das Meer geworfen ist und Fische aller Art fängt. 54 Wenn es aber voll ist, da ziehen sie es heraus an das Ufer, setzen sich und lesen die Guten in Gefäße zusammen, aber: die schlechten werfen sie weg. 55 So wird es auch am Ende dieser Schöpfung gehen: Die heiligen Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen: da wird Weinen und Zähneklappern sein.

56 Habt ihr das alles verstanden? 57 Sie antworteten: Ja. 58 Da sprach er: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein heiliger Nachfolger des heiligen Himmelreiches geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervor holt.

59 Und es begab sich, als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, diese Gleichnisse vollendet hatte, dass er davon ging und kam in seine Vaterstadt und lehrte sie in ihrer Synagoge, sodass sie sich entsetzten und fragten: Woher hat dieser solche Weisheit und solche Taten? 60 Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns? 61 Heißt nicht seine Mutter Maria und seine Brüder Jakobus, Josef, Simon und Judas? 62 Und seine Schwestern: sind sie nicht alle bei uns? 63 Woher kommt ihm denn das alles? 64 Und sie ärgerten sich an ihm. 65 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: ein Prophet gilt nirgends weniger, als in seinem Vaterland und in seinem Haus. 66 Und er tat dort nicht viele Zeichen wegen ihres Unglaubens: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 14
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 14 von 28:


1 Zu der Zeit kam die Kunde von unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn, vor dem König Herodes, das ist der Vater des König Herodes, dessen Sohn Herodes den Besuch der Könige aus dem Morgenland hatte. 2 Und er sprach über diesen Menschen: Das ist Johannes: der Täufer, er ist von den Toten auferstanden: darum tut er solche Taten.

3 Denn: der König Herodes hatte Johannes: den Täufer ergriffen, gefesselt und in das Gefängnis geworfen, wegen der Herodias, der Frau seines Bruders Philippus. 4 Und: der heilige Johannes: der Täufer, hatte zu ihm gesagt: Es ist nicht recht, dass du sie hast. 5 Und er hätte ihn gern getötet, fürchtete sich aber vor dem Volk, denn: sie hielten ihn für einen heiligen Propheten.

6 Als der König Herodes seinen Geburtstag beging, da tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. 7 Das gefiel dem König Herodes gut. 8 Darum versprach er ihr mit einem Eid, er wolle ihr geben, was sie fordern würde. 9 Und: wie sie zuvor von ihrer Mutter angestiftet war, da sprach sie: Bitte gib mir hier auf einer Schale das Haupt vom Johannes des Täufers!

10 Und der König wurde traurig – doch: wegen des Eides und derer, die mit ihm zu Tisch saßen, befahl er, es ihr zu geben und schickte hin und ließ den heiligen Bruder Johannes: den Täufer, im Gefängnis enthaupten. 11 Und sein Haupt wurde herein getragen auf einer Schale und dem Mädchen gegeben. 12 Und sie brachte es ihrer Mutter. 13 Da kamen seine heiligen Apostel und nahmen seinen heiligen Leichnam und begruben ihn. 14 Und sie kamen und verkündeten das unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, unserem Heiligen Sohn. 15 Als das der Heilige Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, hörte, da fuhr er von dort weg in einem Boot in eine einsame Gegend: allein. 16 Und: als das Volk das hörte, da folgte es ihm zu Fuß aus den Städten. 17 Da sah unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, die große Menge. 18 Und sie jammerten ihn und er heilte ihre Kranken.

19 Am Abend traten seine heiligen Apostel zu ihm und sprachen: Die Gegend ist öde und die Nacht bricht herein: bitte lasse das Volk gehen, damit sie in die Dörfer gehen und sich zu essen kaufen. 20 Der Heilige Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: Es ist nicht nötig, dass sie fort gehen. 21 Gebt ihr ihnen bitte zu essen. 22 Sie sprachen zu ihm: Wir haben hier fünf Brote und zwei Fische. 23 Und er sprach: Bringt sie mir bitte her!

24 Und er ließ das Volk sich auf das Gras lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum heiligen Himmel, (geöffnete Augen im heiligen Gebet!) dankte und brach es und gab die Brote den heiligen Aposteln und die heiligen Apostel gaben sie dem Volk. 25 Und sie aßen alle und wurden satt und sammelten auf, was an Brocken übrig blieb: zwölf Körbe voll. 26 Die aber gegessen hatten, waren fünftausend Menschen.

27 Alsbald bat unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, seine heiligen Apostel, in das Boot zu steigen und bat sie, vor ihnen hinüber zu fahren, bis er das Volk gehen ließe. 28 Als er das Volk hatte gehen lassen, da stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. 29 Und am Abend war er dort alleine. 30 Das Boot war schon weit vom Land entfernt, worin sich die heiligen Apostel befanden und es kam in Not durch die Wellen – denn: der Wind stand ihnen entgegen. 31 Da kam in der vierten Nachtwache unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zu ihnen und ging auf dem See. 32 Als ihn die heiligen Apostel auf dem See gehen sahen, da erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst! und beteten vor Furcht. 33 Aber: sogleich redete unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, mit ihnen und sprach: Seid bitte getrost, ich bin es: fürchtet euch nicht!

34 Der heilige Apostel Petrus antwortete ihm und sprach: Herr Jesus Christus, bist du es, so bitte befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. 35 Und er sprach: Bitte komme her! 36 Und der heilige Apostel Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn, zu.

37 Als er aber den starken Wind sah, da erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr Jesus Christus: bitte hilf mir! 38 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, gab sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?

39 Und sie traten in das Boot und der Wind legte sich. 40 Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig GOTTES Sohn! 41 Und sie fuhren hinüber und kamen an das Land nach Genezareth. 42 Als die Menschen an diesem Ort ihn erkannten, da schickten sie die Botschaft ringsum in das ganze Land und brachten alle Kranken zu ihm und baten ihn, dass sie nur den Saum seines Gewandes berühren dürften. 43 Und alle, die ihn berührten, wurden gesund: Amen. ✓










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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 15
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 15 von 28:


1 Da kamen zu unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem heiligen Sohn, Pharisäer und Schriftgelehrte aus Jerusalem und sprachen: Warum übertreten deine Nachfolger die Satzungen der Ältesten? 2 Denn: sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen. 3 Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr das heilige Gebot unseres Heiligen GOTTES um eurer Satzungen willen? 4 Denn: unser Heiliger GOTT hat geboten (2. Mose, Kapitel 21): »Du sollst Vater und Mutter ehren – wer aber Vater und Mutter flucht, der soll des Todes sterben.«

5 Aber, ihr lehrt: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Eine Opfergabe soll sein, was dir von mir zusteht, der braucht seinen Vater und seine Mutter nicht zu ehren. 6 Damit habt ihr das heilige Gebot unseres Heiligen GOTTES aufgehoben um eurer Satzungen willen. 7 Wie fein hat der heilige Prophet JESAJA von euch geweissagt und gesprochen (im heiligen Propheten Jesaja, Kapitel 29): 8 »Dieses Volk ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir: vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind.«

9 Und er rief das Volk zu sich und sprach zu ihnen: Hört zu und begreift es: Was zum Mund hinein geht, das macht den Menschen nicht unrein: sondern, was aus dem Mund heraus kommt, das macht den Menschen unrein. 10 Da traten seine heiligen Apostel zu ihm und fragten: Weißt du auch, dass die Pharisäer an diesem Wort Anstoß nahmen, als sie es hörten? 11 Aber, er antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, die werden ausgerissen. 12 Bitte lasst sie: sie sind blinde Blindenführer! 13 Wenn aber ein Blinder den Anderen führt, so fallen sie beide in die Grube.

14 Da antwortete der heilige Apostel Petrus und sprach zu ihm: Deute uns bitte dieses Gleichnis! 15 Unser Heilige Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: Seid denn auch ihr noch immer unverständig? 16 Merkt ihr nicht, dass alles, was zum Mund hinein geht, das geht in den Bauch und wird danach in die Grube ausgelehrt? 17 Was aber aus dem Mund heraus kommt, das kommt aus dem Herz und das kann den Menschen unrein machen. 18 Denn: aus dem Herz kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und Lästerung. 19 Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen können. 20 Aber, mit ungewaschenen Händen zu essen macht den Menschen nicht unrein.

21 Da ging unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon. 22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach HERR, du Sohn Davids, bitte erbarme dich meiner! 23 Meine Tochter wird von einem bösen Geist sehr geplagt. 24 Er antwortete ihr und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

25 Sie kam und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, bitte hilf mir! 26 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, HERR: Doch fressen die Hunde von den Brotsamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn und sprach zu ihr: Frau, dein heiliger Glaube ist groß. 29 Dir geschehe, wie du willst! 30 Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

30 Da ging unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort. 31 Und es kam eine große Menge zu ihm – die hatten bei sich Gelähmte, Blinde, Stumme und viele andere, kranke Menschen und legten sie unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn, vor die Füße und er heilte sie, sodass sich das Volk verwunderte, als sie sahen, dass die Stummen redeten, die Menschen gesund wurden, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen: und sie priesen den Heiligen GOTT Israels.

32 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, rief seine heiligen Apostel zu sich und sprach: Das Volk jammert mich – denn: sie harren nun schon drei Tage bei mir aus und haben nichts zu essen – und ich will sie nicht hungrig gehen lassen, damit sie nicht verschmachten auf dem Weg.

33 Da sprachen seine heiligen Apostel zu ihm: Woher sollen wir so viel Brot nehmen in der Wüste, um eine so große Menge zu sättigen? 34 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? 35 Sie antworteten: Sieben und ein Paar Fische.

36 Und er ließ das Volk sich auf die Erde lagern und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen heiligen Aposteln und die heiligen Apostel gaben sie dem Volk. 37 Und sie aßen alle und wurden satt: und sie sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, sieben Körbe voll. 38 Und die gegessen hatten, waren viertausend Menschen. 39 Als er das Volk hatte gehen lassen, da stieg er in das Boot und kam in das Gebiet von Magadan: Amen. ✓










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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 16
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 16 von 28:


1 Da traten die Pharisäer und Sadduzäer zu ihm – die versuchten ihn und forderten ihn auf, ein Zeichen vom heiligen Himmel sehen zu lassen. 2 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach: Des Abends sprecht ihr: Es wird ein schöner Tag werden, denn: der heilige Himmel ist rot. 3 Und des Morgens sprecht ihr: Es wird Heute ein Unwetter kommen, denn: der heilige Himmel ist rot und trübe. 4 Über das Aussehen des heiligen Himmels könnt ihr urteilen – könnt ihr dann nicht auch über die Zeichen der Zeit urteilen? 5 Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen: doch, es soll ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn: das Zeichen des heiligen Propheten JONA – und er ließ sie stehen und ging davon.

6 Als die heiligen Apostel an das andere Ufer gekommen waren, da hatten sie vergessen, Brot mit zu nehmen. 7 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: Seht bitte zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! 8 Da dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das wird es sein, dass wir kein Brot mit genommen haben. 9 Als das unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, das merkte, da sprach er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, was bekümmert ihr euch noch, dass ihr kein Brot habt? 10 Ihr habt Augen und seht nicht und habt Ohren und hört nicht und denkt nicht daran: als ich die fünf Brote brach für die fünftausend Menschen, wie viele Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt? 11 Sie sagten: Zwölf. 12 Und: als ich die sieben Brote brach für die viertausend Menschen, wie viel Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt? 13 Sie sagten: Sieben. 14 Und er sprach zu ihnen: Begreift ihr denn noch nicht? 15 Wieso versteht ihr denn nicht, dass ich nicht vom Brot zu euch geredet habe? 16 Hütet euch viel mehr vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! 17 Da verstanden sie, dass er nicht gesagt hatte, sie sollten sich hüten vor dem Sauerteig des Brotes, sondern: vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.

18 Da kam unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine heiligen Apostel und sprach: Wer sagen die Menschen, dass der Menschensohn sei? 19 Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes der Täufer, Andere, du seist Elia, wieder Andere, du seist der heilige Prophet Jeremia oder einer der heiligen Propheten. 20 Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? 21 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist unser Heiliger HERR Jesus Christus von Nazareth, des lebendigen GOTTES Sohn!

22 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn: denn: Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern: mein Heiliger Vater im heiligen Himmel. 23 Und ich sage dir auch: Du bist Kephas und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, (dieser Felsen ist das heilige Bekenntnis an unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, unseren Heiligen Vater, unseren Heiligen König und unseren Heiligen GOTT) und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. 24 Ich will dir die heiligen Schlüssel des heiligen Himmelreiches geben: Alles, was du auf der Erde binden wirst, soll auch im heiligen Himmel gebunden sein, und alles, was du auf der Erde lösen wirst, das soll auch im heiligen Himmel gelöst sein. 25 Da gebot er seinen heiligen Aposteln, niemandem zu sagen, dass er der Heilige Herr Jesus Christus von Nazareth sei.

26 Seit der Zeit fing unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, an, seinen heiligen Aposteln zu zeigen, wie er nach Jerusalem gehen wird und viel leiden müsse von den Ältesten, hohen Priestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tag auferstehen. 27 Da nahm ihn der heilige Apostel Kephas bei Seite und fuhr ihn an und sprach: unser Heiliger GOTT bewahre dich, Herr Jesus Christus! 28 Das widerfahre dir nur nicht! 29 Er aber wandte sich um und sprach zu unserem heiligen Apostel Kephas: Gehe bitte weg von mir: Satan! 30 Du bist mir ein Ärgernis: denn: du meinst nicht, was göttlich ist, sondern, was menschlich ist.

31 Da sprach unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zu seinen heiligen Aposteln: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 32 Denn: wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren: wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.

33 Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Erde gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? 34 Oder, was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?

35 Denn: es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Heiligen Vaters mit seinen heiligen Engeln: und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun. 36 Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem heiligen Himmelreich: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 17
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 17 von 28:


1 Nach acht Tagen nahm unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, mit sich die heiligen Apostel Kephas, Jakobus und Johannes und führte sie allein auf einen hohen Berg. 2 Und er wurde verklärt vor ihnen und sein heiliges Angesicht leuchtete, wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß, wie das heilige Licht. 3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia – die redeten mit ihm.

4 Der heilige Apostel Kephas fing an und sprach zu unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn: Herr Jesus Christus, hier ist gut sein! 5 Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen: dir eine, Mose eine und Elia eine. 6 Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. 7 Und eine heilige Stimme aus dieser heiligen Wolke sprach: Dies ist mein lieber und heiliger Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe: den sollt ihr hören!

8 Als das die heiligen Apostel sahen, da fielen sie auf ihr Gesicht und erschraken sehr. 9 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Bitte steht auf und fürchtet euch nicht! 10 Als sie ihre Augen aufhoben, da sahen sie unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, den Heiligen Sohn, allein. 11 Und: als sie vom Berg hinab gingen, da gebot ihnen unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.

12 Da fragten ihn seine heiligen Apostel und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten: zuerst müsse Elia kommen? 13 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll freilich kommen und alles zurecht bringen. 14 Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber: sie haben ihn nicht erkannt, sondern: haben mit ihm getan, was sie wollten. 15 So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. 16 Da verstanden die heiligen Apostel, dass er von dem heiligen Bruder Johannes: dem Täufer zu ihnen geredet hatte.

17 Und: als sie zu dem Volk kamen, da trat ein Mensch zu ihm, fiel ihm zu seinen Füßen und sprach: HERR, erbarme dich bitte über meinen Sohn! 18 Denn: er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden: er fällt und läuft oft in das Feuer und oft in das Wasser. 19 Und ich habe ihn zu deinen Aposteln gebracht und sie konnten ihm nicht helfen. 20 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach: Oh, du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? 21 Wie lange soll ich euch erdulden? 22 Bringt ihn mir bitte her! 23 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, bedrohte ihn und der böse Geist fuhr aus von ihm und das Kind wurde gesund zu derselben Stunde.

24 Da traten seine heiligen Apostel zu ihm, als sie allein waren und fragten: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? 25 Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. 26 Denn: wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt, wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berg: Hebe dich bitte dorthin!, so wird er sich heben und euch wird nichts unmöglich sein. 27 Aber: diese Art fährt nur aus durch fasten und beten. 28 Als sie bei einander waren in Galiläa, da sprach unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zu ihnen: Der Menschensohn wird überantwortet werden in die Hände der Menschen und sie werden ihn töten und am dritten Tag wird er auferstehen. 29 Und sie wurden sehr betrübt. 30 Als sie nun nach Kapernaum kamen, da traten zu unserem heiligen Apostel Kephas, die den Tempelgroschen einnehmen und sprachen: Pflegt euer Meister auch den Tempelgroschen zu geben?

31 Er sprach: Ja.


32 Als er heim kam, da kam ihm unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zuvor und fragte: Was meinst du, Simon? 33 Von wem nehmen die Könige auf der Erde Zoll oder Steuern: von ihren Kindern oder von den Fremden? 34 Als er antwortete: Von den Fremden. 35 Da sprach unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zu ihm: So sind die Kinder frei. 36 Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, so gehe bitte hin an den See und wirf die Angel aus – und, den ersten Fisch, der herauf kommt, den nimm: und wenn du seinen Mund aufmachst, so wirst du ein Zweigroschenstück finden – das nimm und bitte gebe es ihnen für mich und dich: Amen. ✓










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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 18
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 18 von 28:


1 Zu derselben Stunde traten die heiligen Apostel zu unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn und fragten: Wer ist der Größte im Himmelreich? 2 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das heilige Himmelreich kommen. 3 Wer nun sich selbst erniedrigt und wird, wie dieses Kind, der wird erhoben im heiligen Himmelreich.

4 Und: wer ein solches Kind aufnimmt in meinem heiligen Namen, der nimmt mich auf. 5 Wer aber Eines dieser Kinder, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt wird und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist. 6 Wehe dieser Schöpfung, um der Verführungen wegen! 7 Es müssen ja Verführungen kommen, doch: wehe dem Menschen, der zum Abfall verführt!

8 Wenn aber deine Hand oder dein Fuß dich zum Abfall verführt, so haue sie bitte ab und wirf sie von dir. 9 Es ist besser für dich, dass du lahm oder verkrüppelt zum ewigen Leben eingehst, als dass du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das ewige Feuer geworfen. 10 Und: wenn dich dein Auge zum Abfall verführt, so reiß es bitte aus und wirf es von dir. 11 Es ist besser für dich, dass du einäugig zum Leben eingehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in das höllische Feuer geworfen. 12 Bitte seht zu, dass ihr nicht Eines dieser Kinder verachtet. 13 Denn: ich sage euch: Ihre heiligen Engel im heiligen Himmel sehen alle Zeit das heilige Angesicht meines Heiligen Vaters im heiligen Himmel. 14 DENN: DER MENSCHENSOHN IST GEKOMMEN, SELIG ZU MACHEN, WAS VERLOREN IST.

15 Was meint ihr? 16 Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eines unter ihnen sich verirrte: lässt er da nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte Schaf? 17 Und: wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch: Er freut sich darüber mehr, als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.

18 So ist es auch der heilige Wille bei eurem Heiligen Vater im heiligen Himmel, dass nicht Eines von diesen Schafen verloren werde.

19 Sündigt aber ein heiliger Bruder oder eine heilige Schwester an dir, so gehe bitte hin und weise ihn oder sie zurecht zwischen dir und ihm oder ihr allein. 20 Hört er oder sie auf dich, so hast Du deinen heiligen Bruder oder dein heilige Schwester gewonnen. 21 Hört er oder sie nicht auf dich, so nimm bitte noch einen oder zwei zu dir, damit jede Sache durch den Mund von zweier oder dreier Zeugen bestätigt werde. 22 Hört er oder sie auf die nicht, so sage es bitte der heiligen Gemeinde. 23 Hört er oder sie auch auf die heilige Gemeinde nicht, so sei er oder sie für dich, wie ein Heide und Zöllner.

24 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf der Erde binden werdet, das soll auch im heiligen Himmel gebunden sein, und, was ihr auf der Erde lösen werdet, das soll auch im heiligen Himmel gelöst sein. 25 Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch eins werden auf der Erde, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Heiligen Vater im heiligen Himmel. 26 Denn: wo zwei oder drei versammelt sind, in meinem heiligen Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

27 Da trat der heilige Apostel Kephas zu ihm und fragte: Herr Jesus Christus, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? 28 Genügt es siebenmal? 29 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern, siebzigmal siebenmal. 30 Darum gleicht das heilige Himmelreich einem König, der mit seinen Freunden abrechnen wollte. 31 Und: als er anfing abzurechnen, da wurde Einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig. 32 Da er es nun nicht bezahlen konnte, da befahl der HERR, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und damit zu bezahlen. 33 Da fiel ihm dieser Freund zu seinen Füßen und flehte ihn an und sprach: Bitte habe Geduld mit mir – ich will dir es alles bezahlen. 34 Da hatte der HERR Erbarmen mit diesem Freund und ließ ihn frei und die Schuld erließ er ihm auch.

35 Da ging dieser Freund hinaus und traf einen seiner Knechte, der war ihm hundert Silbergroschen schuldig und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle bitte, was du mir schuldig bist! 36 Da fiel sein Knecht nieder und bat ihn und sprach: Bitte habe Geduld mit mir – ich will dir es bezahlen. 37 Er wollte aber nicht, sondern: ging hin und warf ihn in das Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.

38 Als aber seine Knechte das sahen, da wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem HERRN das alles vor, was sich begeben hatte. 39 Da forderte ihn sein HERR vor sich und sprach zu ihm: Du böser Freund! 40 Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast: hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Knecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? 41 Und sein HERR wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war.

42 So wird auch mein Heiliger Vater an euch tun, wenn ihr einander nicht von ganzem Herzen vergebt, ein jeder seinem heiligen Bruder und seiner heiligen Schwester: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 19
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 19 von 28:


1 Und: es begab sich, als unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, diese Reden vollendet hatte, dass er sich aufmachte aus Galiläa und kam in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordans: da folgte ihm eine große Menge nach und er heilte sie alle dort. 2 Da traten einige Pharisäer zu ihm und versuchten ihn und sprachen: Ist es erlaubt, dass sich ein Mann aus irgend einem Grund von seiner Frau scheidet? 3 Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen: Der im Anfang den Menschen geschaffen hat, schuf sie als Mann und Frau und sprach (1. Mose, Kapitel 2): »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen und die zwei werden ein Fleisch sein«? 4 So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern, ein Fleisch. 5 Was nun unser Heiliger GOTT zusammen gefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!

6 Da fragten sie ihn: Warum hat dann der heilige Prophet Mose geboten, ihr einen Scheidebrief zu geben und sich von ihr zu scheiden? 7 Er sprach zu ihnen: der heilige Prophet Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, um eures Herzens Härte wegen. 8 Von Anfang an aber ist es nicht so gewesen! 9 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn: wegen Ehebruchs und heiratet eine andere Frau, der bricht die Ehe. 10 Da sprachen seine heiligen Apostel zu ihm: Steht die Sache eines Mannes mit seiner Frau so, dann ist es nicht gut zu heiraten. 11 Er sprach aber zu ihnen: Dieses heilige Wort fassen nicht alle, sondern: nur die, denen es gegeben ist. 12 Denn: einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig: Andere sind von den Menschen zur Ehe unfähig gemacht worden und wieder Andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des heiligen Himmelreiches willen. 13 Wer es fassen kann, der fasse es!

14 Da wurden Kinder zu ihm gebracht, damit er die Hände auf sie legte und betete. 15 Die heiligen Apostel aber fuhren sie an. 16 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach aber: Bitte lasst die Kinder und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen – denn: solchen gehört das heilige Himmelreich. 17 Und er legte seine heiligen Hände auf sie und zog von dort weiter.

18 Und siehe, einer trat zu ihm und fragte: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe? 19 Er sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? 20 Gut ist nur Einer. 21 Willst du aber zum Leben eingehen, so halte bitte die heiligen Gebote. 22 Da fragte er ihn: Welche? 23 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach: »Du sollst nicht töten – du sollst nicht die Ehe brechen – du sollst nicht stehlen – du sollst nicht ein falsches Zeugnis geben – ehre Vater und Mutter« und: »Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst«.

24 Da sprach der junge Mann zu ihm: Das habe ich alles gehalten: was fehlt mir noch? 25 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe bitte hin, verkaufe, was du hast und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im heiligen Himmel haben und komme und folge mir bitte nach! 26 Als der junge Mann dieses Wort hörte, da ging er betrübt davon, denn: er hatte viele Güter. 27 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu seinen heiligen Aposteln: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer in das heilige Himmelreich kommen.

28 Weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als das ein Reicher in das Reich GOTTES komme. 29 Als das seine heiligen Apostel hörten, da entsetzten sie sich sehr und sprachen: Ja: wer kann dann selig werden? 30 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich – aber, bei unserem Heiligen GOTT sind alle Dinge möglich.

31 Da fing der heilige Apostel Kephas an und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind Dir nach gefolgt: was wird uns dafür gegeben? 32 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, aber, sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem heiligen Thron seiner heiligen Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf Stämme Israels. 33 Und: wer Häuser, Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird es hundertfach empfangen und das ewige und heilige Leben ererben. 34 Aber viele, die die Ersten sind, werden die Letzten sein und die Letzten werden die Ersten sein: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 20
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 20 von 28:


1 Denn: das heilige Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. 2 Und: als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, da sandte er sie in seinen Weinberg. 3 Da ging er aus um die dritte Stunde und sah Menschen müßig auf dem Markt stehen und sprach zu ihnen: Geht ihr auch bitte hin in den Weinberg: ich will euch geben, was recht ist. 4 Und sie gingen hin.

5 Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat Dasselbe. 6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand wieder andere Menschen und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand eingestellt. 8 Er sprach zu ihnen: Bitte geht ihr auch hin in den Weinberg. 9 Als es nun Abend wurde, da sprach der HERR des Weinberges zu seinem Verwalter: Bitte rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang bitte an bei den letzten Arbeitern bis zu den ersten Arbeitern.

10 Da kamen, die um die elfte Stunde eingestellt waren und jeder empfing seinen Silbergroschen. 11 Als nun die Ersten kamen, da meinten sie, sie würden mehr empfangen und auch sie empfingen ein jeder seinen Silbergroschen. 12 Als sie den empfingen, da murrten sie gegen den Hausherrn und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleich gestellt, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. 13 Er antwortete und sagte zu Einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. 14 Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? 15 Bitte nimm, was dein ist und gehe! 16 Ich will aber diesem Letzten Dasselbe geben, wie dir. 17 Oder habe ich nicht die Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? 18 Was siehst du mich mit Neid an, weil ich so gütig bin? 19 So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten sein.

20 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zog hinauf nach Jerusalem und nahm die zwölf heiligen Apostel bei Seite und sprach zu ihnen auf dem Weg: Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem und der Menschensohn wird den hohen Priestern und Schriftgelehrten überantwortet werden und sie werden ihn zum Tod verurteilen und werden ihn den Heiden überantworten, damit sie ihn verspotten, geißeln und kreuzigen und am dritten Tag wird er auferstehen.

21 Da trat zu ihm die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen, fiel vor ihm nieder und wollte ihn um etwas bitten. 22 Und er sprach zu ihr: Was willst du? 23 Sie sprach zu ihm: Bitte lasse diese meine beiden Söhne sitzen in deinem Reich: Einen zu deiner rechten Seite und den Anderen zu deiner linken Seite.

24 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete ihr und sprach: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. 25 Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? 26 Sie antworteten ihm: Ja, das können wir. 27 Er sprach zu ihnen: Meinen Kelch werdet ihr zwar trinken, aber das Sitzen zu meiner rechten und linken Seite zu geben steht mir nicht zu. 28 Das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist von meinem Heiligen Vater.

29 Als das die heiligen Apostel hörten, da wurden sie unwillig über die zwei heiligen Brüder. 30 Aber, unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, rief sie zu sich und sprach: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker nieder halten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. 31 So soll es nicht sein unter euch, sondern: wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener, und, wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Freund, so, wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern: dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele Menschen.

32 Und: als sie von Jericho fort gingen, da folgte ihm eine große Menge. 33 Und siehe, zwei blinde Menschen saßen am Weg. 34 Und: als sie hörten, dass unser Heiliger HERR Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, vorüber ging, da sprachen sie: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich bitte unser! 35 Aber das Volk fuhr sie an, so dass sie schweigen sollten. 36 Doch: sie beteten noch viel mehr: Ach HERR, du Sohn Davids, erbarme dich bitte unser!

37 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich für euch tun soll? 38 Sie sprachen zu ihm: HERR, dass unsere Augen aufgetan werden. 39 Und: es jammerte unseren Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, den Heiligen Sohn und er berührte ihre Augen: und sogleich wurden sie wieder sehend und sie folgten ihm nach: Amen.










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 21
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 21 von 28:


1 Als sie nun in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage an den Ölberg, da sandte unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, zwei heilige Apostel voraus und sprach zu ihnen: Bitte geht hin in das Dorf, das vor euch liegt und gleich werdet ihr einen Esel angebunden finden. 2 Bindet ihn bitte los und führt ihn bitte zu mir!

3 Und: wenn euch jemand etwas sagen wird, so sprecht bitte: „Der HERR bedarf seiner“. 4 Sogleich wird er ihn euch überlassen. 5 Das geschah nun, damit erfüllt würde, was gesagt wurde durch den heiligen Propheten, der da sprach (im heiligen Propheten Sacharja, Kapitel 7, Vers 10): » Siehe, Dein heiliger König kommt zu dir, ein heiliger Gerechter und ein heiliger Helfer und reitet auf einem Esel.«

6 Die heiligen Apostel gingen hin und taten, wie ihnen unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, befohlen hatte und brachten den Esel und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf. 7 Eine sehr große Menge breitete ihre Kleider auf den Weg – andere Menschen hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. 8 Die Menge aber, die ihm voran ging und nachfolgte, sagten: Hosianna, dem Sohn Davids! 9 Gelobt sei, der da kommt im Herrn Jesus Christus! 10 Hosianna in der heiligen Höhe!

11 Und: als er in Jerusalem einzog, da erregte sich die ganze Stadt und fragte: Wer ist der? 12 Die Menge aber sprach: Das ist der Herr Jesus Christus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa.

13 Und: unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der heilige Sohn, ging in den heiligen Tempel hinein und trieb heraus alle Verkäufer und Käufer im heiligen Tempel und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stände der Taubenhändler und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (im heiligen Propheten Jesaja, Kapitel 56, Vers 7): » Mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker.«: ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus.

14 Und es gingen zu ihm blinde und lahme Menschen in den heiligen Tempel und er heilte sie. 15 Als aber die hohen Priester und Schriftgelehrten die heiligen Wunder sahen, die er tat und die Kinder, die im heiligen Tempel sprachen: Hosianna, dem Sohn Davids!, da entrüsteten sie sich und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese Kinder sagen? 16 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der heilige Sohn, antwortete ihnen: Ja! 17 Habt ihr nie gelesen (Psalm 8): »Aus dem Mund der jungen Kinder und Säuglinge hast du Dir eine heilige Macht zugerichtet, um deiner Feinde willen, so dass du vertilgst den Feind.«? 18 Und er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus nach Betanien und blieb dort über Nacht.

19 Als er am Morgen wieder in die Stadt ging, da hungerte ihn. 20 Und er sah einen Feigenbaum an dem Weg: ging hin und fand nichts daran als Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht! 21 Und der Feigenbaum verdorrte sogleich. 22 Als das die heiligen Apostel sahen, da verwunderten sie sich und fragten: Wie ist der Feigenbaum so rasch verdorrt? 23 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht nur die Taten, wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern: wenn ihr zu diesem Berg sagt: Bitte hebe dich und wirf dich in das Meer!, so wird es geschehen. 24 Und alles, was ihr bittet im heiligen Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr es empfangen. 25 Als er in den heiligen Tempel kam und lehrte, da traten die hohen Priester und die Ältesten des Volkes zu ihm und fragten: Aus welcher Vollmacht tust du das und wer hat dir diese Vollmacht gegeben? 26 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch eine Sache fragen! 27 Wenn ihr mir die sagt, so will ich euch auch sagen, aus welcher Vollmacht ich das tue. 28 Woher war die Taufe des Johannes? 29 War sie vom heiligen Himmel oder von den Menschen? 30 Da bedachten sie es bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie war vom Himmel, so wird er zu uns sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? 31 Sagen wir aber, sie war von den Menschen, so müssen wir uns vor dem Volk fürchten, denn: sie halten alle Johannes: den Täufer, für einen Propheten. 32 Und sie antworteten unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, dem Heiligen Sohn und sprachen: Wir wissen es nicht. 33 Da sprach er zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue.

34 Was meint ihr aber? 35 Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten Sohn und sprach: Mein Sohn, bitte gehe hin und arbeite Heute im Weinberg. 36 Er antwortete aber und sprach: Nein, ich will nicht. 37 Danach reute es ihn und er ging hin. 38 Und der Vater ging zum zweiten Sohn und sagte das Gleiche auch zu ihm. 39 Der antwortete und sprach: Ja, HERR!, und ging nicht hin. 40 Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? 41 Sie antworteten: Der erste Sohn. 42 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und die Huren kommen eher in das heilige Reich unseres Heiligen GOTTES, als ihr. 43 Denn: der Johannes: der Täufer, kam zu euch und lehrte euch den rechten und heiligen Weg und ihr glaubtet ihm nicht, aber: die Zöllner und die Huren glaubten ihm. 44 Und: obwohl ihr es saht, da tatet ihr dennoch nicht die Buße, sodass ihr ihm dann auch geglaubt hättet.

45 Bitte hört ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und verpachtete ihn an die Weingärtner und ging außer Landes. 46 Als nun die Zeit der Früchte herbei kam, da sandte er seine Freunde zu den Weingärtnern, damit sie seine Früchte holten. 47 Da nahmen die Weingärtner ihre Freunde: den einen schlugen sie, den zweiten töteten sie, den dritten steinigten sie. 48 Abermals sandte er andere Freunde, mehr als das erste Mal: und sie taten mit ihnen das Gleiche. 49 Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. 50 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, da sprachen sie zueinander: Das ist der Erbe: kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen! 51 Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. 52 Wenn nun der HERR des Weinberges kommen wird, was wird er mit diesen Weingärtnern tun? 53 Sie antworteten ihm: Er wird den Bösen ein böses Ende bereiten und seinen Weinberg anderen Weingärtnern verpachten, die ihm die Früchte zur rechten Zeit geben. 54 Unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, der Heilige Sohn, sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der Heiligen Schrift (Psalm 118, Verse 21 bis 22): »Der Stein, den die Baumenschen verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Heiligen HERRN und unserem Heiligen GOTT ist das geschehen und ist ein heiliges Wunder vor unseren Augen«? 55 Darum sage ich euch: Das heilige Reich unseres Heiligen GOTTES wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt. 56 Und: wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen: auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen. 57 Und: als die hohen Priester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, da erkannten sie, dass er von ihnen redete. 58 Und sie trachteten danach, ihn zu ergreifen, aber: sie fürchteten sich vor dem Volk, denn: es hielt ihn für einen heiligen Propheten: Amen. ✓










Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 22
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 22 von 28:


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Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 23
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 23 von 28:


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Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 24
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 24 von 28:


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Themen, die angesprochen werden:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 25
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 25 von 28:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 27
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 27 von 28:


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Die Heilige Schrift:

das Matthäus – Evangelium, Kapitel 28
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Die Heilige Schrift, das Neue Testament:
Das Matthaeus – Evangelium:
Das 1. Buch von 28: Kapitel 28 von 28:


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Themen, die angesprochen werden:


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BETHAUS, GEMEINDE GOTTES.



Qualität, die keiner tät.