1 Warnhinweis: Seid nicht nur Hörer des heiligen Wortes, sondern: auch heilige Täter (aus dem Jakobus – Brief).



Das Lukas – Evangelium, Kapitel 6:







– Die heiligen Apostel haben an einem Sabbat in einem Kornfeld Ähren geerntet und die Samen gegessen. Die Pharisäer rügten es, daß es angeblich nicht erlaubt sei, an einem Sabbat das zu tun. Daraufhin antwortete unser Hl. Hr. Jesus Christus von Nazareth, unser Hl. König, daß auch David die Schaubrote mit seinen Freunden aß, weil ihn hungert, obwohl sie für jemand Anderes bestimmt waren. Er sei auch ein HERR über den Sabbat!

– Schriftgelehrte und Pharisäer lauerten darauf, ob sie unseren Hl. Hr. Jesus Christus von Nazareth, den Hl. König, verklagen könnten, da in einer Synagoge ein Mensch war, der eine verdorrte Hand hatte. Dann bat er ihn, das er aufstehe und fragte, ob es erlaubt sei, am Sabbat Gutes oder Böses zu tun, Leben zu erhalten oder nicht? Als er nun das sagte, bat er ihn, die Hand auszubreiten und sie wurde gesund. Weil das geschah, da wurden sie ganz von Sinnen und überlegten, wie sie ihn umbrächten.

– Dann ging unser Hl. Hr. Jesus Christus von Nazareth, unser Hl. König, auf einen Berg und betete. Als es Tag wurde, da rief er seine heiligen Apostel und erwählte zwölf von ihnen, die er auch Apostel nannte: zuerst Simon, genannt Petrus und Andreas, sein Bruder, Jakobus, der Sohn des Zebedäus und Johannes, sein Bruder. Philippus und Bartholomäus. Thomas und Matthäus, der Zöllner. Lukas und Thaddäus. Markus und Judas Iskariot, der ihn verriet.

– Danach ging unser Hl. Herr Jesus Christus von Nazareth, der Hl. König, auf ein Feld und viel Volk kam, gesund zu werden durch sein Wirken unter freiem und hl. Himmel. Hier segnete er die armen Menschen und sagte: "Selig seid ihr Armen: denn: das heilige Reich unseres Heiligen GOTTES ist euer."

Dann ermahnte er: Liebt bitte eure Feinde und tut bitte wohl denen, die euch hassen. Segnet bitte, die euch verfluchen: bittet für die, die euch beleidigen. Vielmehr liebt bitte eure Feinde und tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein und ihr werdet heilige Kinder des Heiligen GOTTES sein, denn: er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Wir sollen immer barmherzig sein und immer vergeben können.

– Wes des Herz voll ist, das geht über den Mund. Was nennt ihr mich HERR und tut nicht, was ich euch sage!?