1 Warnhinweis: Seid nicht nur Hörer des heiligen Wortes, sondern: auch heilige Täter (aus dem Jakobus – Brief).



Das Lukas – Evangelium, Kapitel 11:







– Einer der heiligen Aposte fragte unseren Hl. Hr. Jesus Christus von Nazareth, der Hl. König: HERR Jesus Christus, bitte lehre uns beten. Da sagte er ihnen das heilige Vater – Unser – Gebet.

– In 2 Gleichnissen gegenüber offenbarte er uns gegenüber, wie wir sein dürfen: "Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben. Sucht, so werdet ihr finden. Klopft bitte an, so wird euch aufgetan. Denn: wer da bittet, der empfängt – und wer da sucht, der findet – und wer da anklopft, dem wird aufgetan. So empfangen wir auch den Heiligen Geist, wenn wir unseren Heiligen Vater in unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, unserem Heiligen König, darum bitten. Haben wir ihn, so müssen wir uns taufen lassen, nach dem heiligen Befehl der APG, Kapitel 10, mit Wasser und ganzem Körper von einem berufenen und heiligen Täufer.

– Dann haben Menschen unserem Heiligen Herrn Jesus Christus von Nazareth, unserem Heiligen König, vorgeworfen, die bösen Geister durch ihren Obersten auszutreiben. Da erklärte er ihnen, das, wenn er sie mit dem heiligen Finger unseres Heiligen GOTTES nicht nur austreiben kann, sondern: auch das heilige Reich unseres Heiligen GOTTES damit unter uns ist, daß der Satan uneins ist, weil er sich austreiben läßt. Daher sagte er: Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Und der Satan ist leider ein Künstler der Zerstreuung.

– Danach offenbarte unser Heiliger Herr Jesus Christus von Nazareth, unsere Heiligen König, eine wahre Geschichte, daß in einem jeden Menschen von Geburt an ein böser Geist ist, der ausgetrieben werden muß. Daraufhin wurde die Mutter Maria gesegnet von einer Frau und er selbst.

– Als er weiter predigte, da wollten sie ein heiliges Zeichen vom heiligen Himmel sehen und er sagte: es gäbe nur ein Zeichen, das wäre das Zeichen des heiligen Propheten Jona, die rechte Umkehr zu unserem Heiligen GOTT. Auch teilte er mit, wo die Königin aus dem Süden zu König Salomo kam, um Weisheit zu empfangen, da sagte er hinzu, das er mehr ist, als König Salomo.

– Dann bat ihn ein Pharisäer, mit ihm zu essen und er wusch auch seine Hände nicht. Dieser wunderte sich sehr darüber und dazu sagte er: Gebt doch, was in eurem Herzen ist, als Almosen, siehe, dann ist euch alles rein. Aber: wehe euch Pharisäern! Denn: ihr gebt den Zehnten von Minze und Raute und allerlei Gemüse, aber: am Recht und an der Liebe unseres Heiligen GOTTES geht ihr vorbei. Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Auch die Schriftgelehrten rügte er sehr und sagte als Ergebnis: Ihr selbst seid nicht hinein gegangen und habt auch denen gewehrt, die hinein wollten. Damit tat er kund, was er von diesen Menschen damals hielt.